Bei der Entscheidung, eine neue BI-Lösung einzuführen, spielte das Ende der Glühbirne eine maßgebliche Rolle. Ridi hat die Produktion an seinen drei Fertigungsstandorten in Deutschland in den vergangenen Jahren von konventionellen Leuchtmitteln auf LED umgestellt. Die Herausforderung: Die eigenen Produkte haben einen so kurzen Lebenszyklus, dass der Mittelständler mit Hauptsitz im schwäbischen Jungingen ständig wissen muss, welche Produkte sich noch verkaufen und welche Generation schon veraltet ist und damit nicht mehr ins Lager gehört. Zwar verwendete Ridi Funktionen von des ERP-Systems M3 des Anbieters sowie eine Open Source-Lösung für Analysen, doch die wachsende Produktvielfalt, neue Kundengruppen und Absatzmärkte erforderten eine BI-Lösung, um die komplexen Zusammenhänge für das Vertriebscontrolling aufzubereiten und transparent zu machen.
Die Wahl fiel aus Sicht von Ridi aus guten Gründen auf den Anbieter: „Wir profitieren davon, dass sowohl unsere ERP- als auch unsere BI-Lösung aus einer Hand kommen. Schon beim Datenimport hat uns die Lösung geholfen, fehlerhafte Daten aufzuspüren und die Datenqualität dadurch zu verbessern”, sagt Volkhard Loebich, IT-Leiter bei der Ridi Leuchten GmbH. „Bei der Auswahl der Lösung war es uns wichtig, in kurzer Zeit mit einer kleinen IT-Mannschaft der Geschäftsführung Ad-Hoc-Abfragen zur Analyse der Daten zur Verfügung zu stellen und Reports an einen ausgewählten Empfängerkreis per PDF zu verschicken. Ein wesentlicher Vorteil der Lösung war zudem, dass nicht nur das Reporting, sondern auch die Planung über die Lösung integriert abgebildet werden konnte.“ Das Lizenzmodell soll es dem Anwender zudem ermöglichen, bei Bedarf künftig auch die Konsolidierungs-, Planungs- und Budgetierungsfunktionen von der neuen BI-Lösung zu nutzen.
„Wir haben früher sehr viele Einzelabfragen bearbeiten müssen. Mit der neuen Lösung kann sich nun jeder Anwender seine individuellen Auskünfte selbst ziehen”, erläutert Volkhard Loebich. „Damit werden wir künftig bei der Analyse und Entscheidungsfindung schneller, weil die IT den dafür notwendigen zentralen Datentopf zur Verfügung stellt und Daten nicht jedes mal aufbereitet werden müssen.”
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