Die Mautüberwachung von Trendfire arbeitet unabhängig von der Toll-Collect-OBU.
Die neue Mautüberwachung für Roadlox arbeitet mit Echtzeit-Daten zu den tatsächlich anfallenden Streckengebühren pro Fahrzeug im jeweiligen Zeitraum. „Unser System bietet dem Spediteur zusätzliche Informationen, die er für die Planung und Abrechnung gegenüber Kunden nutzen kann“, sagte Marketing-Manager Johannes Klietsch auf Anfrage von DV-Dialog.
Als einen Vorteil der Mautberechnung mit Roadlox führt Klietsch an, dass schon in der Angebotsphase Strecken nach der Maut beurteilt werden können, da die Mautkilometer genau für die gewünschte Strecke angezeigt werden. Während der Tour zeige das System außerdem die gefahrenen Mautkilometer in Echtzeit an, so dass der Disponent diese direkt mit seiner Planung vergleichen könne. Im Nachhinein lassen sich die exakten Mautkosten einer bestimmten Tour für das entsprechende Fahrzeug anzeigen und für die automatische Abrechnung über Schnittstellen ins Transportmanagementsystem übergeben.
Anwender erhalten laut Klietsch „eine vollständige und transparente Auflistung der anfallenden Mautkosten und können präzise nachvollziehen, wo und wann Mautkosten angefallen sind. Auf dieser Basis können die Gebühren präzise mit Kunden abgerechnet werden.“ Zudem würden die anfallenden Mautkilometer bereits während der Tourenplanung sowie der Start-Ziel-Navigation auf einer Übersichtskarte angezeigt. Damit die berechneten Zahlen stimmen, müssen in Roadlox die genauen Angaben zur Schadstoffklasse und der Achszahl hinterlegt werden.
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