In den Wolken: Nicht nur die Luftflotte von Jet Aviation wie hier eine Pheron 300 von Embraer als neues Mitglied, sondern auch die wichtigen IT-Systeme
Dabei geht es um den Betrieb aller SAP-Anwendungen des Luftfahrt-Dienstleisters für die Beschaffung, das Controlling, die Wartung, Reparatur und Ausstattung von Flugzeugen. Jet Aviation bezieht seine SAP-Services nach Bedarf und bezahlt nur den tatsächlichen Verbrauch von Rechen- und Speicherleistungen.
Die weltweite SAP-Infrastruktur war bereits seit 2007 an T-Systems ausgelagert worden. Dank der Cloud-Services von T-Systems will IT-Direktor Andreas Haller das SAP-Umfeld von Jet Aviation kontinuierlich weiterentwickeln. „Wir können rasch und unkompliziert zusätzliche Plattformen nach Bedarf zuschalten, beispielsweise Testumgebungen für neue SAP-Anwendungen“, so Haller, der so auch die IT-Ressourcen rasch an die üblichen saisonalen Schwankungen im Geschäftsverlauf anpassen kann.
Jet Aviation hat ihre weltweite SAP-Infrastruktur bereits seit 2007 an T-Systems ausgelagert. Dank der Cloud-Services von T-Systems will IT-Direktor Andreas Haller das SAP-Umfeld von Jet Aviation kontinuierlich weiterentwickeln. „Wir können rasch und unkompliziert zusätzliche Plattformen nach Bedarf zuschalten, beispielsweise Testumgebungen für neue SAP-Anwendungen“, erklärt Haller, der so auch die IT-Ressourcen rasch an die üblichen saisonalen Schwankungen im Geschäftsverlauf anpassen kann.
In der Alpenrepublik setzen laut Pierre Klatt, Managing Director von T-Systems in der Schweiz, auch Kuoni, DNATA oder The Nuance Group auf dynamische SAP-Services der IT-Dienstleisters der Deutschen Telekom. Bereits etwa 80 Prozent aller SAP-Transaktionen bediene T-Systems weltweit bereits heute aus der Wolke, so Klatt. Das entspreche mehr als 28 Millionen SAPS (SAP Application Performance Standard) und rund 3,5 Millionen Nutzern weltweit.
Mit der Übernahme der Data Migration Consulting, Kreuzlingen, zu Beginn des Jahres hatte T-Systems die Kompetenzen in den Bereichen SAP-Consulting und Systemintegration in der Schweiz nochmals stärken können.
Bildquelle: Embraer