26.07.2017 „Preferred Care“ zu „Preferred Success“ weiterentwickelt

SAP feilt weiter am Support

Von: Berthold Wesseler

SAP feilt weiter am Support und stellte gestern den neuen Serviceplan „Preferred Success“ vor, der als Weiterentwicklung von „Preferred Care“ die Nutzung des Cloud-Service- und Support-Angebotes vereinfachen soll. „Preferred Success“ wird künftig allen Public-Cloud-Kunden als Serviceplan empfohlen. Der neue Service, zunächst nur für Success Factors, S/4 Hana Cloud und Hybris Cloud for Customer Solution angeboten, soll nach und nach auch für alle weiteren Cloud-Lösungen verfügbar werden, für die bis dahin weiterhin „Preferred Care“ nutzbar bleibt.

Neu sind erweiterte Schulungsmöglichkeiten, eine kennzahlenorientierte Nutzungsplanung, erweiterte Nutzungsberichte und Hilfestellungen in Form von „Best Practices“. So sollen sich u.a. auch die Faktoren ermitteln lassen, die eine erfolgreiche Einführung von Technologien und die Wertschöpfung behindern. Außerdem lässt sich bestimmen, welche Lösungen von den Mitarbeitern am meisten verwendet werden.

Zudem erhalten Kunden Aufschluss darüber, weshalb und mit welchen Funktionen bestimmte Lösungen ihre Geschäftsprozesse optimal unterstützen. Damit können sie Maßnahmen koordinieren und den Weg für eine erfolgreiche Transformation des gesamten Unternehmens bereiten. Um „Preferred Success“ kaufen zu können, ist eine  jährliche Nettogebühr für Cloud-Subskription von über 20.000 Euro Vorraussetzung. Der neue Service wird zu einem Preis von 20 Prozent der jährlichen Nettogebühren für eine Cloud-Subskription angeboten.

Supportfunktionen erweitert

Außerdem werden die Supportfunktionen erweitert, etwa durch eine vorrangige Bearbeitung von Supportmeldungen und zusätzliche Service-Level-Vereinbarungen, die auf Enterprise Support Cloud Editions aufbauen. Diese sind im Lieferumfang aller Cloud-Subskriptionen von SAP enthalten und umfassen auch die kürzlich eingeführten Funktionen für den Support der nächsten Generation sowie den Zugriff auf das Programm „One Support“, der beim Umstieg in die Cloud helfen soll.

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