Markus Schmidt will die Rolle als Katalysator, Lösungsanbieter und Begleiter in der Transformation einnehmen
Schmidt war zuletzt in verschiedenen überregionalen Vertriebspositionen mit leitender Verantwortung beim japanischen Konzern Ricoh tätig. Aus dieser Zeit bringt der verheiratete Familienvater Erfahrungen aus dem Vertrieb – direkt und indirekt – von Hardware, Software und Dienstleistungen mit.
Markus Schmidt will den deutlich gewachsenen Ansprüchen der Aki-Kundschaft mit teilweise global operierenden Organisationen bei der Realisierung von digitalen Technologien und modernisierten Abläufen gerecht werden. Er will „gerne mehr und mehr die Rolle als Katalysator, Lösungsanbieter und Begleiter in der Transformation“ einnehmen. „Ein Fokus liegt dabei insbesondere beim Mittelstand“, so Schmidt weiter. „Als Teil des Kyocera-Konzerns haben wir dabei eine ganz besondere Schlagkraft und Verantwortung.“
Der gestiegene Anspruch und die Kompetenz im Verbund eines Weltkonzerns zeige sich auch im neuen Unternehmenslogo, sagt Aki-Geschäftsführer Martin Kellner. Der Aki-Vertrieb bleibe aber unabhängig und richte seine Angebote weiterhin an den Kundenbedürfnissen und deren Multivendor-Infrastruktur aus. Allerdings sorge die Finanzkraft eines Weltkonzerns für Investitionssicherheit im Sinne aller Kunden.