„Gerade bei hohem Geschäftsvolumen und Mehrkanalstrategien steht und fällt alles mit der Backend-Integration der Shop-Prozesse“, weiß Stefan Heyne, Vorstand der Shopware AG. „Da ist es wichtig, dass wir auf eine skalierbare Integrationsplattform zurückgreifen können.“
Das auf Prozessintegration spezialisierte eCommerce-Softwarehaus Speed4Trade verspricht Shopware-Kunden mit hohen Verkaufszahlen und Wachstumsstrategien (wie Drucker.de oder Comtech.de) eine skalierbare Integrationsplattform. Dank sicherer Anbindung von Shopware, eBay, Amazon & Co. sollen die Produkte und Bestellungen zentral organisiert und verkaufskanal-übergreifend verteilt werden. Vorteil für Händler und Markenhersteller: zuverlässig und margenoptimiert verkaufen.
„Durch die Kooperation unterstreichen wir die gemeinsame Enterprise-Strategie“, erklärt Wolfgang Vogl, Director Business Development bei Speed4Trade. Bei Shopprojekten setze man nun „konsequent“ auf das Shopware-System, das durch innovative Marketing-Tools wie etwa die Suchmaschinen-Optimierung überzeuge. „Bereits in Emmida werden Meta-Description und Keywords beim Produkt hinterlegt. So tauchen Shop-Angebote ganz oben auf der Suchergebnisliste auf.“
Emmida kann zudem flexibel in Warenwirtschaftssysteme und unterschiedlichste Backends (wie etwa SAP oder andere AS/400-Systeme) integriert werden, was die Inbetriebnahme eines neuen Online-Shops durch die direkte Übernahme des Artikelstamms aus dem ERP-System beschleunigt. Der ERP-Connector erlaubt auch eine automatisierte Bestellübertragung an das Fulfillment des Online-Händlers.
Mit dem Update auf den neuen webbasierten Anwendungs-Client läuft die Artikel-, Angebots- und Auftragsverwaltung mit Emmida jetzt übrigens auch in gängigen Webbrowsern. Bei der Einführung dieses Webclients hat Speed4Trade zudem neue Funktionen hinzugefügt, die Benutzeroberfläche aufgefrischt und vereinfacht sowie bei Performance spürbar zugelegt.
Bildquelle: Speed4Trade