Frank Kottmann, Vorstand der CHG-Meridian AG: „Ein dreifacher Sicherheits-Airbag für alle Projekt-Eventualitäten.“
Wie vermeidet ein IT-Chef, sich selbst in diesen Trauerzug einzureihen? Die Antwort ist schwierig, weil dafür Kenntnisse von Markt, Produkten und ERP-Einführungsmethoden erforderlich sind. Weil die in einem mittelständischen Unternehmen nur selten vorhanden sind, verspricht der Leasingkonzern CHG-Meridian AG hier Entlastung bei der Einführung von komplexer ERP- und Anwendungssoftware – laut Vorstandsmitglied Frank Kottmann als ein Partner, der mit Erfahrung den Projektzug sicher auf der Spur hält – „auch im Falle einer überraschenden Kurvenlage“.
Kottmann sieht den Vorteil dieser Dienstleistung in der „wertschöpfenden Verbindung von Kompetenzbereichen, die normalerweise im Markt getrennt auftreten“. Dazu zählt er technische Expertise bei gleichzeitiger Beherrschung von finanztechnischen, kaufmännischen und bilanziellen Fragestellungen, nicht zuletzt aber „auch eine lange praktische Erfahrung aus einer Vielzahl von vergleichbaren Technologieprojekten“.
Dazu bietet CHG-Meridian Dienstleistungen wie die Strukturierung von Software-Auswahlverfahren und die Realisierung von Einsparpotenzialen bei Angebotseinholung und Preisverhandlungen. Individuelle Mietmodelle ermöglichen darüber hinaus laut Kottmann „eine budgetschonende und bilanzneutrale Finanzierung“ – und ein intelligentes Controlling sorge für die einfache Verrechnung von Aufwänden.
„Wir bündeln IT- und Finanzkompetenz und fungieren als Know-how-Lieferant, der – vor dem Hintergrund von viel Projekterfahrung – die Stolpersteine von Softwareprojekten kennt und seinen Kunden hilft, diese zu umschiffen“, so Kottmann weiter. Daraus resultiere eine Senkung der Projektkosten bei gleichzeitiger Steigerung der Projektsicherheit bei Zeit- und Qualitätszielen. „Mit anderen Worten“, so Kottmann, „ein dreifacher Sicherheits-Airbag für alle Projekt-Eventualitäten“.
Bildquelle: Mercedes Benz / CHG-Meridian AG
Fehler bei Auswahl und Beschaffung
Projektrisiken werden falsch eingeschätzt
Zeitpläne und Fristen werden nicht eingehalten
Unrealistische Erwartungen und unklare Ziele
Wechselnde Anforderungen
Keine ERP-Expertise beim Auftraggeber
Geringe Zeitreserven im Tagesgeschäft