Operations Knowledge

Tango/04: Eine kontinuierliche Evolution

Nach 20 Jahren akkumulierter Erfahrung – schon seit den Zeiten der AS/400 – wartet der Systemmanagement-Experte Tango/04 nun wieder mit einer Neuerung auf: mit dem Modul „Operations Knowledge“ zum Monitoring von Applikationen auf der Plattform IBM i.

Frank Lange, Tango/04-Vertriebspartners Keos

Frank Lange, Mitglied der Geschäftsleitung des deutschen Tango/04-Vertriebspartners Keos

Dieses Modul bietet viele Out-of-the-box-Konfigurationen, Installations-Wizards, Reports, Filter und ein brandneues Servicemodell, zugeschnitten für IBM i. Über Dashboards kann der Systemadministrator auf alle rele­vanten Informationen zu Verfügbarkeit und Status seiner Server und Applikationen zugreifen und sie in Echtzeit auf einer Konsole darstellen.

„Da es sich um ein Standardmodul handelt, lässt sich die Installation mit geringem Aufwand realisieren“, versichert Frank Lange, Mitglied der Geschäftsleitung des deutschen Vertriebspartners Keos. „Mit nur wenigen Basisdaten erstellen sich alle Monitore automatisch, Event- und Performance-Daten werden gesammelt und die Event-Konsole und Dashboards sind im Nu bereit zum Einsatz. Mit wenigen zusätzlichen Konfigurationen per Drag & Drop auf einem GUI- oder Web-Interface werden auch kundenspezifische IBM-i-Applikationen integriert.“

Des Weiteren bietet das Modul eine Alarmfunktion bei Störungen im System oder bei Applikationen. „Der Pfad hört hier jedoch nicht auf“, so Lange. „Durch gezielte Applikationsmodellierung in Verbindung mit eingebauten Kontrollen werden auch die von der Störung betroffenen Geschäftsbereiche angezeigt. IT und Business befinden sich auf einer Linie.“

Um solche Störfälle zu vermeiden, wird das Canceln Interaktiver- und Batch-Jobs ebenso kontinuierlich überwacht wie Ports, Job-Queues, wichtige Jobs und Subsysteme. Alle gesammelten Daten werden in einer Datenbank gespeichert, aus der verschiedene Reports gezogen werden können.  

„Die Einführung eines SLA-Managements für relevante Applikationen auf IBM i ist somit keine Schwierigkeit“, weiß Keos-Manager Lange. „Zusammen mit den ITIL-V3-kompatiblen Prozessen für das Störungsmanagement kann das zur kontinuierlichen Service-Verbesserung führen. So lassen sich die Weichen stellen für eine ganz neue Service-Qualität, die dem IBM-i-Team einen höheren Stellenwert im Unternehmen verleihen kann.“

www.keos.de

 

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