Responsive Elemente unterstützen die Darstellung verschiedener Design-Layouts für die Präsentation von Webinhalten – und passen dabei die Darstellung von Web-Seiten und Anwendungen an die verschiedenen Bildschirmgrößen an. Diese Möglichkeit wird durch das Aufkommen des mobilen Internets und der Erweiterung der Hardware-Formfaktoren für die Entwicklung von Anwendungen immer wichtiger: Applikationen müssen auf verschiedenen Plattformen funktionieren und für eine zeitgemäße Anwendererfahrung auf Geräten der verschiedenen Größen und Kategorien entwickelt werden.
Darstellung auf jeder Display-Größe
Das Kendo-UI-Framework trägt diesen neuen Anforderungen durch die Integration in das Bootstrap-Framework sowie durch interne Mechanismen zur automatischen Anpassung an Bildschirmgrößen und Schnittstellen Rechnung. Die aktuelle Version der Softwaresuite der Progress-Tochter Telerik soll vor allem die Interaktion des Anwenders mit der mobilen Webapplikation verbessern – etwa durch einen besseren Gebrauch der gesamten verfügbaren Bildschirmfläche.
Kendo UI kann mit jeder beliebigen Datenquelle (und daher auch mit DB2 für i arbeiten), solange die Daten im JSON- oder XML-Format bereitgestellt werden. Da es sich bei Kendo UI um eine browser-basiere Javascript-Technologie handelt, erfolgt der Anschluss an Datenquellen niemals direkt, sondern immer über Webservices. Beim DB2-Zugriff nutzen Programmierer hierzu entweder einen OData-Webservice (auch „ODBC für das Web“ genannt) oder aber einen JDBC-Treiber.