18.07.2013 Jeld-Wen setzt auf iSecurity von Raz-Lee

Türhüter für Power i

Von: Robert Engel

Der Türenhersteller Jeld-Wen schützt seine Power-i-Systeme in Deutschland mit der iSecurity-Suite von Raz-Lee. Die Absicherung reicht von der Firewall über das Verwalten der Berechtigungen aller Mitarbeiter bis zum Change-Management.

Das Plattformlager von Jeld-Wen am Standort Oettingen in Bayern

Jeld-Wen Deutschland ist spezialisiert auf Innentüren und beschäftigt knapp 900 Mitarbeiter in den beiden Werken Mittweida und Oettingen sowie den Vertriebsstandorten Hamburg und Gütersloh. Zuerst hat die deutsche Tochter des weltweit größten Anbieters von Türen und Fenstern die iSecurity-Firewall installiert, um Zugriffe auf das zentrale Power i-System zu protokollieren und zu regulieren.

Nachdem dieses Modul sehr schnell produktiv war, regelte nur einen Monat später iSecurity Authority on Demand die Zugriffsberechtigungen der Mitarbeiter nachvollziehbar. Parallel wurde der Change-Tracker eingeführt, um Veränderungen von Objekten in Produktionsbibliotheken über Querverweise mit Change Gear zu synchronisieren, dem Ticketing-System für die Anwendungsentwicklung.

Inzwischen hat sich auch die schwedische Schwester entschlossen, iSecurity einzusetzen. Jeld-Wen Europe hat seinen Hauptsitz im dänischen Løgstør, betreibt über 20 Werke in zwölf Ländern und beschäftigt mehr als 6.000 Mitarbeiter.

www.razlee.de

Bildquelle: Jeld-Wen

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