Zu den Neuerungen zählen die IBM i Access Client Solutions, mit der sich die häufigsten Aufgaben beim Zugriff auf die AS/400 und ihre Nachfolgemodelle an einer Stelle zusammenführen lassen. Das jüngste Mitglied der Produktfamilie IBM i Access soll als plattformunabhängige Java-Lösung auf den meisten Clients unter Windows, Linux oder Mac OS lauffähig sein.
Ebenfalls neu ist der Websphere Application Server V8.5.5, der im Vergleich zur Vorgängerversion 5.5 signifikante Erweiterungen des Liberty-Profils bieten soll, das die schnelle Inbetriebnahme einer „leichtgewichtigen“ Einstiegsversion des Anwendungsservers erleichtern soll. Bei Bestellungen eines neuen Pureflex-Systems kann jetzt auch eine Lizenz des IBM-i-Betriebssystems übertragen werden. Außerdem unterstützt IBM i nun die IBM-Speicher SAN Volume Controller (SVC), Storwize V7000 und V3700 auch nativ – ergänzend zur bisherigen Anschlussmöglichkeit über den Virtuellen I/O-Server (VIOS) und PowerVM.
www-01.ibm.com/common/ssi/rep_ca/0/877/ENUSZP13-0160/ENUSZP13-0160.PDF