Damit DHL die Mode schneller zum Besteller bringen kann, nutzt die Oui Gruppe jetzt die Software „F95-Paket- und Palettenversand“
Die über 100 Mitarbeiter starke Oui Gruppe, die an über 1.000 Verkaufsstellen in Deutschland und an ebenso vielen im Ausland Damenmode anbietet, exportiert heute in mehr als 30 Länder. Seit Dezember 2011 wickelt sie alle DHL-Sendungen über die Software „F95-Paket- und Palettenversand“ ab. Alle Aufgaben (wie Installation, Schnittstellenprogrammierung und Einrichtung) wurden bei Rhenania Computer vorbereitet. Ebenso wurden Integrationstests und die Betreuung beim Live-Start von Bad Honnef aus realisiert.
Neben DHL „National“ wurde auch die Versandart „Ab Werk“ eingerichtet, was die zur Sendungsabwicklung nötigen Arbeitsabläufe erheblich beschleunigt. Das Ausdrucken von Einlieferungslisten und Versandetiketten erfolgt ebenso automatisch wie der Datenaustausch mit DHL, die Sendungsverfolgung (Tracking & Tracing) einfach und komfortabel über ein zentrales Sendungsarchiv.
Bisher war im oberen Teil des Lieferscheins der Oui Gruppe das selbstklebende Versandetikett enthalten. Um diese Organisation auch beim Versand durch DHL unverändert zu erhalten, hat die eigene IT-Abteilung den Etikettendruck in den Lieferschein integriert. Die Sendungen sind zunächst gesperrt und werden erst mit dem Scannen des Barcodes, unmittelbar vor dem Versand, für die Einlieferungsliste freigegeben.
Für das Jahr 2012 ist die Erweiterung des Versandlogistiksystems in Form einer Anbindung weiterer Paketspediteure geplant.
Bildquelle: DHL