Cisco Global Cloud Index veröffentlicht

Viel Verkehr in den Wolken

Der Cloud-basierte Datenverkehr vervierfacht sich in den fünf Jahren zwischen 2011 und 2016 von 1,8 auf 6,6 Zettabyte (6.600 Mrd. Gigabyte) weltweit, prognostiziert der Cisco Global Cloud Index. Im gleichen Zeitraum soll der Datenverkehr innerhalb der Rechenzentren, den Herbergen der Clouds, sogar insgesamt um den Faktor Sechs auf 4,3 Zettabyte anschwellen.

  • Das Wachstum des IP-Datenvolumens aller Rechenzentren weltweit

  • IP-Datenvolumens der Rechenzentren, aufgeschlüsselt nach Zielpunkt

  • Cloud-Traffic nach Region

  • Beispiele für geschäftliche und private Cloud-Servicekategorien

Der Grund ist einfach: Der Großteil des Cloud-Traffic wird nicht von Anwendern verursacht, sondern durch Cloud-Computing-Prozesse, die im Hintergrund ablaufen. Bis 2016 werden 76 Prozent des Traffics innerhalb der RZ entstehen und überwiegend durch Daten für Storage, Produktions- und Entwicklungsdaten erzeugt, meint Cisco. Für weitere 7 Prozent ist dann der Verkehr zwischen Rechenzentren verantwortlich, etwa aufgrund von Datenreplikation und Updates. Nur läppische 17 Prozent entstehen durch Nutzer, die z.B. für Internet, Emails oder Video-Streaming auf Cloud-Dienste zugreifen.

www.cisco.com/go/cloudindex

Bildquelle: Cisco Systems

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