Mike Feldman, der für das Geschäft mit Großkunden verantwortliche Xerox-Manager
„Sicher – gerade von Xerox würde man die Ermunterung, weniger zu drucken, kaum erwarten“, sagte der für das Geschäft mit Großkunden verantwortliche Manager Mike Feldman. „Wir sehen es jedoch als unsere Aufgabe, eine Brücke zwischen der digitalen und der physischen, papierbasierten Arbeitswelt zu schlagen und Unternehmen damit ein besseres Verständnis, besseren Schutz und eine effizientere Nutzung von Daten zu erlauben.“
Das Produkt „Digital Alternatives“ ist laut Feldman eine einfache Desktop- und Mobile-Assistant-Technologie, die auf Windows-PCs und iPads papierbasierte Workflows in größeren Unternehmen automatisiert. Damit können die Nutzer Dokumente digi-tal unterschreiben, Anmerkungen machen, teilen, speichern und lesen. Dokumente müssen nicht mehr ausgedruckt und Dateien nicht mehr konvertiert werden. Auch der ständige Wechsel zwischen verschiedenen Programmen und digitalen Versionen ist nicht mehr nötig.
Damit IT-Chefs auch den CO2-Ausstoß reduzieren und ihre Mitarbeiter für dieses Thema sensibilisieren können, hat das Xerox Research Center Europe (XRCE) mit „Print Awareness“ ein patentiertes Tool entwickelt, das die Anwender unmittelbar anspricht. Es soll sie auf spielerische Art und Weise motivieren, das Druckaufkommen zu senken und Druckaufträge bewusster zu handhaben. Ein Software-Widget dokumentiert und analysiert dazu die Gewohnheiten der User.
Das Tool liefert Echtzeitdruckmetriken und gibt Empfehlungen für Modifikationen beim Verhalten. Spielerische Elemente, wie etwa ein Wettbewerb mit den Kollegen und die Vergabe von Incentives, sollen zum Mitmachen animieren.