Storwize-Speicher verkürzt SAP-Antwortzeiten

Zeitgemäßer Stand für die IT bei Junghans

Die Unternehmensgruppe Junghans hat sich für eine Modernisierung der IT-Infrastruktur für ihre beiden Versandhäuser, Junghans Wollversand und Pro-Idee, entschieden.

Zeitgemäßer Stand für die IT bei Junghans

Die Junghans-Gruppe führte erfolgreich SAP-Lösungen ein.

Projektbegleitend waren der IBM-Partner Basycs für die Hardware und die Ciber AG bei der SAP-Implementierung. Beim Aufbau einer aktuellen SAP-Installation, die eine eigenentwickelte ERP-Anwendung ablösen sollte, ging es auch um die Auswahl einer geeigneten Speicherinfrastruktur. Im Zuge der Umstellung der Infrastruktur für die ca. 600 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe mit ca. 140 Mio. Euro Jahresumsatz wurde eine Lösung gewählt, die serverseitig auf x86-Standardservern beruht und speicherseitig auf IBM Storwize V7000 mit einer Gesamtkapazität von 49 TB setzt. Das Projektvolumen für das Gesamtprojekt der SAP-Einführung lag bei ca. 12 Mio. Euro.

Die bei der Junghans-Gruppe eingeführten SAP-Lösungen sollen unter anderem die Bereiche Rechnungswesen, Logistik und Marketing verbinden und eine integrierte Betriebsdatenerfassung realisieren. Der Startschuss für das SAP-Projekt fiel am 14. September 2009; für die vollständige Umsetzung waren anfänglich 24 Monate angesetzt.

Bereits kurz nach der Einführung der ersten SAP-Anwendungen im Bereich Finanzbuchhaltung zeigte sich laut IBM-Sprecher Hans-Jürgen Rehm, „dass die neue Speicherinfrastruktur entscheidend dafür war, die für eine intensive Nutzung des SAP-Systems benötigten kurzen Antwortzeiten zu erbringen“. Ein Sizing und Benchmarking mit der vorherigen Lösung hatte ergeben, dass das alte HP EVA 4000/4400-System den aktuellen Anforderungen nicht mehr gewachsen war. Die jetzige Lösung schafft laut Rehm „eine wesentlich höhere Anzahl Input/Output-Operationen pro Sekunde und eine um Faktor zwei verbesserte Antwortzeit“. Über ein Virtualisierungskonzept im Rahmen der IBM-Managementsoftware könnten Teile sogar der alten Infrastruktur weiter betrieben werden.

„Die  Implementierung hat nur eine Woche gedauert“, äußert sich Dr. Kai Hübener, Leiter Organisation und Datenverarbeitung bei Junghans, zufrieden mit der Speicherumstellung. „Danach waren wir sofort in Produktion. Besonders schätzen wir die Möglichkeit, unser altes System auch weiterhin virtualisiert hinter der Storwize V7000 nutzen zu können. Damit konnten wir unsere Investitionen in überschaubaren Grenzen halten.“

Weitere Informationen:

www.junghanswolle.de
www.ibm.com/storage

Bildquelle: Junghans Wollversand

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