Ikom-Geschäftsführer Kai Lehmann: Umbruch durch moderne kollaborative Ansätze
Bereits seit Ende 2012 wurde das gemeinsame Angebotsportfolio zu den Themen Enterprise 2.0 sowie Modernisierung von Domino-Applikationsumgebungen aufeinander abgestimmt. Die Ikom GmbH bringt hier ihre Erfahrung im Bereich IBM Collaboration Solutions ein.
Ikom-Geschäftsführer Kai Lehmann plant eine breitere Ausrichtung auf „Enterprise Collaboration“ und will seine Domino-Kunden bei der anstehenden Modernisierung ihrer Anwendungen unterstützen. Solche Vorhaben können eine Erweiterung um Social-Software-Komponenten, die Transition zu Web-Technologien oder die Migration auf Plattformen anderer Hersteller (wie z.B. Sharepoint) zum Ziel haben.
Einen weiteren Schwerpunkt setzt Lehmann auf das „Social Business“, getrieben durch das Ideen- und Innovationsmanagement. Hier sei fachlich und technologisch unter dem Einfluss moderner kollaborativer Ansätze einiges im Umbruch, so Lehmann. Man werde künftig neben den Lösungen von IBM auch Entwicklungsleistungen auf Basis anderer Plattformen wie z.B. Service.Now anbieten.
Bildquelle: Ikom Direkt