Hauptmotiv ist der wirtschaftliche Vorteil; außerdem sind Papierrechnungen deutlich schlechter verfügbar als ihre digitale Alternative. Inzwischen bewertet nur noch jeder siebte Finanzmanager in den Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 25 Mio. Euro die internen Rechnungsabläufe positiv. 2006 waren dies noch 34 Prozent und vor zwei Jahren 19 Prozent.
Eine Ursache ist die mangelnde Digitalisierung im Rechnungswesen. Daran soll sich schon bald etwas ändern, denn der Studie zufolge sollen die elektronischen Rechnungsprozesse bei 37 Prozent der Firmen in naher Zukunft zum Alltag gehören. Weitere 42 Prozent verfolgen zwar ähnliche Ziele, haben sie aber noch nicht in ihre konkreten Planungen aufgenommen.
„Diese Ergebnisse decken sich mit Analysen des Statistischen Bundesamtes, wonach im letzten Jahr bereits 27 Prozent der Unternehmen auf eine Digitalisierung in den Rechnungsprozessen gesetzt haben“, urteilt Tom Malessa, Head of Public Relations bei D.velop.
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