René Wienholtz, Vorstand für Technologie und Innovation bei der Strato AG
Hosting und Internet Service Providing von der Stange – dafür steht die Strato AG in Berlin. Wer nun denkt, dass Angebot sei allein auf private Nutzer zugeschnitten, irrt gewaltig. Denn die hundertprozentige Tochter der Deutschen Telekom AG, die aktuell rund 500 Mitarbeiter beschäftigt, hat Lösungen und Services im Angebot, die sich für Mittelständler wie Großunternehmen gleichermaßen lohnen. Im Gespräch mit Technologievorstand René Wienholtz erfuhr IT-DIRECTOR mehr über die Produkte sowie darüber, wie man es als Provider schafft, die eigenen Rechenzentren sicher, hochverfügbar und vor allem energieeffizient zu betreiben.
IT-DIRECTOR: Herr Wienholtz, im Eingangsbereich Ihres Unternehmens fiel mir ein Ökostrom-Zertifikat ins Auge. Demnach nutzen Sie für den Betrieb Ihrer beiden Rechenzentren zu einhundert Prozent regenerative Energiequellen. Explodieren da nicht die Kosten?
R. Wienholtz: Natürlich ist Ökostrom teurer als herkömmlicher Atomstrom, weshalb man entstehende Mehrkosten an anderer Stelle wieder kompensieren muss. Wir empfehlen, im Rahmen einer TCO-Betrachtung zu ermitteln, wo genau die Energiekosten im Rechenzentrum entstehen. Auf diese Weise lassen sich Energiefresser aufspüren, beseitigen und dadurch schließlich die operativen Kosten senken.
Gemäß dieser Vorgehensweise haben wir zwischen 2006 und 2008 sehr viel an der IT-Infrastruktur unserer eigenen Rechenzentren gearbeitet. Parallel dazu optimierten wir das Luftflussmanagement und etablierten Kalt- sowie Warmgänge inklusive hermetisch abgeschlossener Kaltgangeinhausungen. Unser Ziel war es, die Menge der eingeleiteten Kaltluft deutlich zu reduzieren – und zwar auf genau das Maß, welches die Server tatsächlich auch verbrauchen. Hierbei stimmten wir uns mit den Herstellern ab, welche maximale Temperatur noch einen sicheren Serverbetrieb garantiert.
IT-DIRECTOR: Wo liegt die maximale Betriebstemperatur?
R. Wienholtz: Das ist unterschiedlich, da wir verschiedenes Equipment besitzen und Kaltgänge mit unterschiedlichen Temperaturen betreiben. In der Regel liegen die Temperaturen zwischen 21 und 23 Grad Celsius, wobei wir stets zwei Grad unter der vom Hersteller empfohlenen Temperatur bleiben. Denn ein Kompressor kann schnell einmal ausfallen, was einen leichten Wärmeanstieg nach sich zieht. Da wir weder die Hardwarelebenszyklen noch Garantiezeiten verkürzen wollen, arbeiten wir hinsichtlich der Klimatisierung stets mit einem Puffer von zwei Grad.
IT-DIRECTOR: Inwieweit nutzen Sie freie Kühlung?
R. Wienholtz: Wir führen diese Methode gerade ein und rüsten sämtliche RZ-Bereiche um. Dabei stehen wir vor der großen Herausforderung, Rechenzentren, die Anfang der 2000er-Jahre gebaut wurden, im laufenden Betrieb energieeffizient zu gestalten.
IT-DIRECTOR: Wie gehen Sie dabei vor?
R. Wienholtz: Wir gestalten unsere Rechenzentren so, dass mehr Energie ein- und abgeführt werden kann. Die freie Kühlung spielt dabei eine Schlüsselrolle: Spezielle Luftzustrom-Anlagen steuern einerseits punktgenau, wie viel kalte Luft eingeführt wird und ob die Ansaugtemperatur passend ist. Andererseits garantieren sie eine konstante Luftfeuchtigkeit und darüber hinaus sorgen Mikropartikelfilter für eine hohe Luftreinheit. Sollte in Berlin z.B. starker Smog herrschen oder in der Nähe des RZ-Standortes ein Brand ausgebrechen, bleiben die Kühleingänge geschlossen, da die Filter sonst schnell verstopfen. Auch bei zu warmer oder zu kalter Luft wird der Luftzufluss von außen gestoppt. Generell geht es bei der Gestaltung der Kühleingänge um die drei Parameter Luftreinheit, -feuchte sowie -temperatur.
IT-DIRECTOR: Welche Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz setzen Sie noch um?
R. Wienholtz: Wichtig sind energieeffiziente CPUs, RAM, Festplatten sowie Netzteile. Im gesamten Facility-Bereich lag unsere Ersparnis in den letzten Jahren bei bis zu 30 Prozent.
Alle diese Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz versetzten uns in die Lage, betriebswirtschaftlich nachzuweisen, dass sich die Nutzung von Regenerativstrom für uns lohnt. Darüber hinaus wollten wir unseren Teil dazu beitragen, Nachhaltigkeit und Verantwortung für die Umwelt zu fördern.
IT-DIRECTOR: Worauf achteten Sie bei der Auswahl Ihres Stromlieferanten?
R. Wienholtz: Wer zu 100% Ökostrom beziehen möchte, sollte die Tarife der Energieversorger sorgfältig prüfen. Leider sind auf dem Markt einige Angebote zu finden, bei denen Stromzulieferer grauen Strom durch sogenannte RECS-Zertifikate grün waschen. Von daher wählten wir mit „Naturenergie“ einen Anbieter, der sich explizit dazu verpflichtet, ausschließlich regenerativen Strom zu liefern.
IT-DIRECTOR: Welche weiteren Zertifikate besitzen Sie über den Ökostrom-Nachweis hinaus?
R. Wienholtz: Wir sind im Besitz dreier schwer zu erlangender Zertifikate. Bei dem strengsten handelt es sich um die ISO-Norm 27001, die die gesamte Sicherheit bei der Datenverarbeitung und im Rechenzentrum regelt – angefangen von der physischen Sicherheit über Brandschutz und Löschanlagen bis hin zur Notstromversorgung sowie den Software Entwicklungsprozessen, der Netzsicherheit, den Datensicherheits- & -verfügbarkeitsanforderungen.
Desweiteren besitzen wir die Zertifizierung gemäß der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001. Damit können wir nachweisen, dass alle unsere Aktivitäten dokumentiert werden. Im nächsten Schritt halten wir uns daran und verbessern alle Prozesse kontinuierlich weiter. Diese Vorgaben lassen sich im IT-Bereich ebenso anwenden wie im Kundenservice.
Nicht zuletzt besitzen wir das Gütesiegel „TÜV MS Service Quality“, welches eine regelmäßige Überprüfung der Qualität im Kundenservice vorsieht. In diesem Bereich besitzen eine hohe Erreichbarkeit sowie die kompetente Beantwortung von Kundenanfragen einen sehr großen Stellenwert für uns.
IT-DIRECTOR: Zurück zur Energieeffizienz – welchen PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) erreichen Ihre beiden Rechenzentren?
R. Wienholtz: Auf den PUE-Faktor kommt es gar nicht an, da dieser stets von den jeweiligen örtlichen Begebenheiten abhängig ist. Viele Verantwortliche rechnen sich diesen Wert auch einfach schön. Es gibt Rechenzentren, die einen PUE-Wert von 1,2 besitzen, allerdings nichts weiter sind als ein etwas größerer Serverraum. Oder es handelt sich um komplett neu erbaute Data Center.
IT-DIRECTOR: Warum verspricht ein neues RZ eine höhere Energieeffizienz?
R. Wienholtz: Beim RZ-Neubau geht es um viele tausend Quadratmeter, die gemäß eines festgelegten Business-Plans mit energieeffizientem Equipment ausgestattet werden. Dabei werden alle Flächen von vorneherein optimal ausgenutzt, um beispielsweise die Energiedichte zu erhöhen.
In rund 90 Prozent aller Fälle geht es jedoch darum, Rechenzentren, die vor zehn oder zwanzig Jahren erbaut wurden, auf den neuesten Stand zu bringen. Reduziert ein RZ-Betreiber dabei seinem PUE-Wert von 2,2 auf 1,7 ist das eine starke Leistung, da er die Optimierung im laufenden Betrieb vorgenommen hat. Ähnlich läuft es bei uns ab, da wir parallel zu den Energieeffizienzmaßnahmen unsere rund 50.000 Server am Laufen halten müssen.
IT-DIRECTOR: 50.000 Server – das ist eine ordentliche Hausnummer. Welcher Art sind die Systeme?
R. Wienholtz: Wir wurden 1997 gegründet, also zu Zeiten des Internetbooms. Historisch bedingt haben wir daher mehrheitlich Intel-basierte Pizzabox-sized-Systeme im Einsatz, auf denen hauptsächlich Linux läuft. Insgesamt bieten wir unseren Kunden drei Plattformen: Die am längsten etablierte und damit ausgereifteste ist unsere Shared-Webhosting-Plattform. Dahinter verbirgt sich eine Serverfarm, auf der sich Millionen Kundendaten aus Mail-, Web- oder Applikationssystemen befinden.
IT-DIRECTOR: Wie funktioniert die unter der Serverfarm liegende Architektur?
R. Wienholtz: Ihr Vorteil liegt in der vollständig automatischen Lastverteilung. Ein Beispiel: Jeden Freitagabend versenden Cyber-Kriminelle verstärkt Spam-Mails. Die Menge aller eingehenden E-Mails ist dabei doppelt so hoch wie in der restlichen Woche. Von daher haben wir unsere Systeme wie folgt eingestellt: Benötigt ein Mailsystem einmal mehr Kapazitäten, springen andere Serverfarmen automatisch unterstützend ein.
Generell besitzen wir auf unseren Systemen eine Durchschnittslast von rund 85 Prozent, was einer sehr guten und vor allem energieeffizienten Auslastung gleichkommt. Automation ist ein wichtiger Faktor hierbei und so bedienen wir uns auch hier des klassischen Ingenieursprinzips „Messen, Steuern, Regeln“.
IT-DIRECTOR: Welche Hardware haben Sie im Einsatz?
R. Wienholtz: Bei den Shared-Webhosting-Systemen arbeiteten wir früher eng mit Sun Microsystems zusammen. Solaris galt als unheimlich stabiles Betriebssystem, das speziell auf die Anforderungen des Internetgeschäfts ausgelegt war. Nach der Übernahme durch Oracle ist die Bedeutung dieser Serversysteme und damit auch von Solaris jedoch allgemein zurückgegangen. Von daher liegt unser Fokus nicht mehr auf Sun-Produkten.
IT-DIRECTOR: Welche Plattform bieten Sie neben Shared Webhosting noch an?
R. Wienholtz: Dazu zählen Dedicated Hosting und HiDrive. Letzteres ist unsere jüngste Plattform, die wir 2010 auf den Markt gebracht haben. Dabei handelt sich um einen klassischen Online-Speicher, der sich hinsichtlich der Kontrollmechanismen und Sicherheitsfunktionen jedoch klar von Enduser-Diensten wie etwa Dropbox unterscheidet und sich im Unterschied dazu als echte „Netzwerkfestplatte“ (NAS) im Internet versteht. Um mit HiDrive zu arbeiten, muss der User keine Software installieren, von daher stellen wir sozusagen ein Network Attached Storage (NAS) im Internet dar. Hier können wir verschiedene Versionierungen anbieten, so dass der Anwender zum Beispiel den gestrigen Stand seiner Daten wiederherstellen kann.
Bei Dedicated Hosting handelt es sich um den Betrieb von Tausenden von Mietservern unserer Kunden. Hier nutzen wir keine Solaris-Systeme, sondern setzen primär Linux- sowie zunehmend auch Windows-Systeme ein. Zudem können die Kunden bei den Mietmodellen zwischen Dedicated und Virtual Dedicated Webservern wählen. Nicht zuletzt bieten wir mit unserer neuen „Server Cloud“ auch individuell konfigurierbare Produkte an.
IT-DIRECTOR: Wie grenzen sich diese Angebote von denen der Mitbewerber wie Amazon Web Services ab?
R. Wienholtz: Wir schätzen den US-Anbieter nicht als direkten Marktbegleiter ein, denn: Die Amazon Web Services EC2 und S3 stellen Betriebssystem-Programmierschnittstellen z.B. für Computer- und Speicherressourcen zur Verfügung, auf denen die Kunden ihre zumeist selbst entwickelten Applikationen aufsetzen können. Die geforderten, nachgelagerten Ressourcen werden automatisch hinzugefügt. Dieses Angebot richtet sich an diejenigen, die wenig Interesse am Server- und Plattformbetrieb haben und schnell eine neue Applikation entwickeln wollen. Deshalb sprechen diese Services vorrangig eine Zielgruppe an – nämlich Startups. Diese verfügen in der Regel über geringe IT-Budgets, aber hochtalentierte Software-Entwickler, die wiederum wenig Ahnung von Plattformarchitekturen besitzen.
IT-DIRECTOR: Wie können IT-Verantwortliche solche Cloud-Services steuern?
R. Wienholtz: Das ist schwer möglich. Ein Beispiel: Man transferiert sein SAP-System zu Testzwecken in die Cloud. Im nächsten Schritt will man genau wissen, welche Ressourcen benötigt werden. Wie viele CPU-Zyklen werden verbraucht? Wie viel externer bzw. interner Traffic und wie viele I/O-Operationen laufen über die Schnittstelle und zum Datenspeicher ab? Um eine Basiskalkulation für die Nutzung ermitteln zu können, werden Unmengen an Informationen benötigt. Von daher gestaltet es sich recht schwierig, herauszufinden, was eine Installation bei Amazon nachher im Betrieb genau kostet.
IT-DIRECTOR: Dabei äußern sich viele Marktkenner nur lobend über den flexiblen Bezug von Cloud-Ressourcen ...
R. Wienholtz: Lagert man ein System in eine externe Wolke aus, muss man wissen, wie viele CPU-Stunden verbraucht und wie viel Speicher genutzt wird. Viele Verantwortliche nutzen Cloud-Ressourcen, um schnell neue Applikationen zu entwickeln. Ich kenne jedoch keinen CIO, der eine angestammte Applikation zu den Amazon Web Services verlagert hat, weil es kostengünstiger, sicherer und transparenter im Betrieb ist. Gerade bei der automatischen Allokation von Ressourcen, wenn etwa ein System aktualisiert oder erweitert wird, gestalten sich die AWS-Kosten plötzlich zehn Mal so hoch wie im Vormonat.
IT-DIRECTOR: Bei Ihnen läuft das anders?
R. Wienholtz: Mit unserer Server Cloud sprechen wir Unternehmen an, die ihre eigenen IT-Infrastrukturen aufsetzen und betreiben. Sie besitzen einen Verantwortlichen, der sich um die Plattform kümmert. Dieser sucht eine cloud-basierte Infrastrukturlösung, die er selber konfigurieren kann. Wir verstehen unsere Server Cloud als Vision des zusammenklickbaren Rechenzentrums. Der Vorteil für den Kunden: Seine internen Serverräume oder Rechenzentren besitzen oftmals nicht dieselben hohen Verfügbarkeits- und Sicherheitsstandards wie ein professionelles Hosting-Rechenzentrum.
IT-DIRECTOR: Können Sie uns ein konkretes Beispiel beschreiben?
R. Wienholtz: Eine IT-Abteilung betreibt drei Xeon-Server, auf denen eine Applikation, die zentral zur Verfügung gestellt werden muss, einen Platz von 40 Gigabyte erhält. Benötigt man kurzfristig weitere Ressourcen, kann der Verantwortliche mit unserer Server Cloud die dafür benötigten Instanzen per Mausklick zusammenstellen, den erforderlichen Speicherplatz definieren und direkt sehen, was ihn dies kosten wird. Er behält dabei die gesamte Kontrolle und kann seine Instanzen aufsetzen, managen oder dynamisch konfigurieren.
IT-DIRECTOR: Mit welchen Systemumgebungen können die User Ihre Services nutzen?
R. Wienholtz: Voraussetzung ist, dass das Anwendersystem auf den von uns bereitgestellten Betriebssystemen lauffähig ist. Dazu zählen im Moment verschiedene Linux-Umgebungen und künftig auch Windows-Plattformen.
IT-DIRECTOR: Wissen die Anwender, wo ihre Applikationen betrieben werden?
R. Wienholtz: In einem unserer beiden Rechenzentren in Deutschland. Allerdings werden die Applikationen je nach gebuchtem Service virtualisiert vorgehalten, weshalb wir nicht sagen können, auf welcher CPU-Instanz die Anwendung gerade läuft. Da wir ja ISO 27001 zertifiziert sind, besitzen wir den Nachweis, dass wir die physische und logische Absicherung beim Zugriff auf Netzwerk- oder Speicherbereiche leisten. Ich denke, dass man gerade bei Cloud-Services großen Anbietern vertrauen kann. Denn sie haben deutlich mehr zu verlieren, sollten die Systeme einmal in die Knie gehen. Allein aus Imagegründen kann sich kein Provider eine Sicherheitspanne erlauben.
IT-DIRECTOR: Wie garantieren Sie die Hochverfügbarkeit im Rechenzentrum?
R. Wienholtz: Wir lassen die Systeme einfach an. Nein, Spaß beiseite, wichtig für die Verfügbarkeit sind vielerlei Faktoren, etwa dass wir hinsichtlich der Stromeinspeisung sowie der Kommunikationsanbindung unterschiedliche Trassen nutzen. Überdies setzen wir Router verschiedener Hersteller wie Juniper oder Cisco ein, um auszuschließen, dass ein Major Bug in einem System die gesamte Kommunikation und Infrastruktur im Rechenzentrum lahmlegt. Mit entsprechenden Review-Methoden garantieren wir im Softwarebereich die Ausfallssicherheit. Zwar haben wir die gesamte Servicepyramide sauber und vernünftig durchdekliniert, dennoch ist es möglich, dass ein Dedicated Server einmal ausfällt.
IT-DIRECTOR: Dann greift die in den SLAs festgelegte Wiederherstellzeit?
R. Wienholtz: Wir liefern Services von der Stange, von daher vereinbaren wir keine individuellen SLAs mit den Kunden. Würden wir uns auf individuelle Wünsche konzentrieren, gingen alle Skaleneffekte und damit die Kosteneffizienz verloren. Möchte ein IT-Verantwortlicher besondere Zugeständnisse erhalten, kann er sich an unsere Tochterfirma Cronon AG wenden. Auf Basis unserer Rechenzentren stellt sie für mittlere und größere Unternehmen Dienstleistungen nach Maß zusammen. Der Kunde erhält einen dedizierten Ansprechpartner und Administrator und kann eine individuelle Plattformarchitektur bestellen, deren Umfang auf seine Anforderungen hin angepasst wird.
René Wienholtz
Alter: 38 Jahre
Werdegang: Seit Juni 2001 ist René Wienholtz CTO der Strato-Gruppe. Zuvor war Wienholtz im technischen Beirat und als Technology Evangelist bei Sun Microsystems Inc. im Bereich Global Sales Operations tätig. Davor arbeitete der studierte Wirtschaftsinformatiker bei der Silicon Graphics GmbH.
Derzeitige Position: Vorstand für Technologie und Innovation bei der Strato AG
Hobbys: Musikproduktion, Snowboarding, Segeln, Uhren, RC-Helikopter