Häfele setzt auf Lösung von Maxess und TCPOS

Auf dem Weg in die Cloud

Retail on Demand: Die Unternehmensgruppe Häfele entscheidet sich für Maxess, TCPOS und die Cloud.

Wolke, Bildquelle: Lea Sommerhäuser

Häfele ist als weltweit agierende Unternehmensgruppe Händler und Produzent von Möbel- und Baubeschlägen sowie elektronischen Zutritts- und Kontrollsystemen. Das Unternehmen bedient weltweit ca. 160.000 Kunden in mehr als 150 Ländern. Bisher werden ausländische Märkte hauptsächlich dezentral von verschiedenen Tochtergesellschaften und von einigen zentral gesteuerten internationalen Verkaufsbüros betreut.

Die bisherige Vertriebsstrategie mit eigenen Verkaufsbüros oder Niederlassungen und einem umfassenden Online-Angebot soll jetzt um eigene Filialstandorte im Franchisesystem ergänzt werden. Damit wird das Angebot auf regionaler Ebene individualisiert und die Betreuung lokaler Märkte verbessert. Der Kunde soll dann die Möglichkeit haben, in Ausstellungsräumen die Produkte live zu erleben und mit einem persönlichen Ansprechpartner die Einsatzmöglichkeiten zu diskutieren. Weiterhin kann er in der Filiale die gewünschten Produkte direkt kaufen, Bestellungen aufgeben und diese wahlweise an verschiedene Baustellen liefern lassen.

Zur Umsetzung dieser ganzheitlichen Strategie wurde eine neue Komplettlösung für Warenwirtschaft und Kasse gesucht, die eine einfache Anbindung der verschiedenen Filialen ermöglicht. Hier konnte Maxess gemeinsam mit dem Kassenanbieter TCPOS mit seinem SaaS-/Cloud-Angebot überzeugen. Die Grundlage der Lösung ist der SaaS-/Cloud-Ansatz der Maxess Systemhaus GmbH. Zur Abbildung der Filialprozesse haben die einzelnen Filialen einen Fernzugriff auf die in der Cloud installierte zentrale Softwarelösung X-trade Store sowie das Kassenbackoffice von TCPOS, welche von der jeweiligen Häfele-Länderzentrale mit Daten aus den Host-Systemen versorgt werden.

Die benötigte Infrastruktur für die zentralen Applikationen wird in der IBM-Cloud in Stuttgart zur Verfügung gestellt. Auf diese Infrastruktur greifen die Filialen per Internet zu, um die benötigten Warenwirtschafts- und POS-Funktionalitäten zu nutzen – es gibt dabei keine Einschränkungen zu einer lokalen Installation, heißt es. In den Filialen vor Ort seien lediglich IBM-Kassen mit der POS-Software von TCPOS installiert, welche sich fast in Echtzeit mit dem zentralen X-trade-System synchronisieren. Im Fall eines Leitungsabbruchs stellen diese dezentral installierten Komponenten den Abverkauf sicher.

www.haefele.de
www.maxess.de
www.tcpos.com

Bildquelle: Lea Sommerhäuser

©2026Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok