Social-Business-Check von Beck et al. Services

Besser alles Austesten

Der IT-Dienstleister Beck et al. Services stellt Unternehmen ein methodisch fundiertes Testverfahren zur Verfügung, anhand dessen sie ihre kulturelle, organisatorische wie auch technische Eignung für die Einführung von Social Business Collaboration ausführlich prüfen können.

Durch seine gesamtheitliche Ausrichtung soll der Test mit dem Namen „Readiness-Check“ in einer Art Rundumvermessung feststellen, wo ein Unternehmen in Bezug auf sein Kollaborations- und Kommunikationsverhalten steht und welche weiteren Schritte zu tun sind, um die Organisation künftig an „sozialen“ Arbeitsweisen auszurichten.

Der gesamte Readiness-Check erstreckt sich dabei laut Anbieter über die drei Achsen: Maturity, Skills und Effectiveness. Erst ihr Zusammenspiel garantiere ein effektives Arbeiten entlang kollaborativer Mechanismen. Der Bereich „Maturity“ untersucht die Reife einer Organisation, um Social Business Collaboration überhaupt bedarfsgerecht an den Start bringen zu können. Dabei werden bereits gemachte Erfahrungen aus der gesamten Organisation und der IT-Abteilung mit einbezogen und zu bisherigen Zielen ins Verhältnis gesetzt. Der Bereich „Skills“ fragt die prinzipiellen Fähigkeiten der Mitarbeiter, des Managements und der IT-Abteilung in Bezug auf Collaboration ab. Konkret wird hier ermittelt, welche technischen oder auch fachlichen Kompetenzen schon vorhanden sind.

Der dritte Bereich „Effectiveness“ drückt die Wirksamkeit von Social Business Collaboration für eine Organisation aus. Unter Berücksichtigung des Geschäftsfeldes, der Organisationsform sowie dem Kommunikationsstil hebt sie auf die Kommunikations- und Kollaborationsbedürfnisse eines Unternehmens ab. Hier spielen Führungsstil und Arbeitskultur an sich eine große Rolle.

Mittels dieses Dreiklangs soll es Unternehmen möglich werden, ihre SBC-Ziele im Hinblick auf den praktizierten Kommunikations- und Managementstil, der Art und Häufigkeit eingesetzter Collaborations-Werkzeuge sowie die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Mitarbeiter zu bestimmen und zu bewerten. „Es geht hier darum, moderne Arbeitsweisen in einen geschäftlichen Kontext zu übersetzen, da würde eine rein technische Implementierung zu kurz greifen,“ erläutert Siegfried Lautenbacher, Geschäftsführer von Beck et al. Services sein Motiv für die Entwicklung eines Reifetests.

Um eine erste Einschätzung zum Reifegrad zu erhalten, können Unternehmen an einem kostenfreien Onlinetest teilnehmen. Die Ergebnisse dienen dann als Grundlage für eine umfangreiche Reifegradbetrachtung, die der Anbieter gemeinsam mit seinen Kunden in einem Workshop erarbeitet.

www.bea-services.de/social_business_collaboration

Bildquelle: Rolf van Melis/Pixelio.de

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