Bosch-Standort in Gerlingen
Im Rahmen seiner Social-Business-Initiative prüfte die Robert Bosch GmbH im letzten Jahr eingehend sämtliche relevanten Social-Computing-Plattformen für das Enterprise-Segment. Zu den Auswahlkriterien zählten laut Unternehmen unter anderem die funktionale Abdeckung und die intuitive Bedienung der Software durch die Mitarbeiter. Außerdem sollte die Lösung ohne Notwendigkeit größerer Anpassungen „out-of-the-box“ einsatzbereit sein.
Die Wahl fiel auf Connections, die Social Business-Plattform von IBM. Für die Software von sprachen laut Unternehmen mehrere Gründe. Die Software soll für den Mitarbeiter ebenso leicht zu bedienen sein, wie Facebook im privaten Umfeld – nur mit der Zuverlässigkeit und Sicherheit einer echten Business-Software. Zudem handelt es sich um eine standardisierte Lösung, die schnell und praktisch eingesetzt werden kann, heißt es.
Weitere Gründe waren strategischer Natur. Der Anbieter gewährte Bosch Einblicke in die langfristige Roadmap der Social Business-Entwicklungen und -Strategie. Des Weiteren wurde eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Labor vereinbart und somit die Möglichkeit geschaffen, an der zukünftigen Produktentwicklung teilzuhaben.
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Bildquelle: © Robert Bosch GmbH