Heute kommen bei den Sana-Kliniken 0,4 Drucker auf ein aufgestelltes Krankenbett.
Im Jahr 2009 machte sich der Klinikverbund auf die Suche nach einem Partner im Dokumentenmanagement. Der Auftrag: Die heterogenen Gerätefuhrparks der Kliniken sollten ausgetauscht und vereinheitlicht, die Arbeitseffizienz gesteigert und die Kosten gesenkt werden. Drei Dienstleister wurden eingeladen, ein Angebot zu machen – darunter TA Triumph-Adler. „Ich hatte bereits früher positive Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht, deswegen waren wir an einem Angebot interessiert“, erklärt Bernd Christoph Meisheit, Geschäftsführer der Sana IT Services GmbH. Der Anspruch an den neuen Dienstleister war hoch. „Uns ist wichtig, dass unser Partnerunternehmen ebenso professionell arbeitet wie wir. Es muss bundesweit vertreten sein und besten Service bieten.“
In einem ersten Schritt besuchten die Experten von TA stellvertretend für alle Standorte drei Sana-Kliniken und verschafften sich ein erstes Bild über den Ist-Zustand des Gerätefuhrparks sowie die Dokumentenprozesse. Auf dieser Basis erstellten sie ein Angebot für die Optimierung. „Das Angebot und das darin enthaltene Seitenpreiskonzept waren attraktiver und erfolgsversprechender als die Angebote der Wettbewerber“, so Meisheit.
Im zweiten Schritt haben die Experten alle Standorte unter die Lupe genommen, um die Kliniken künftig bundesweit mit zugeschnittenen Managed Print Services aus einer Hand zu beliefern. Jeder Klinikbesuch stellte das Team dabei vor neue Herausforderungen. „Starre Lösungen gibt es bei uns nicht. Die optimale Lösung ist immer eine individuelle Lösung. Wir sind auf Anforderungen, Prozesse und örtliche Begebenheiten eingegangen – und haben viel Überzeugungsarbeit geleistet“, erklärt Uwe Kroenke, Key-Account-Manager bei TA. Heute zeigen die Ergebnisse: Es hat sich gelohnt.
„Wir haben durch die Zusammenarbeit fast 2,3 Mio. Euro gespart, allein durch die Homogenisierung und Reduktion des Gerätefuhrparks und die Umstellung auf Schwarz-Weiß-Druck als Standard. Und wir haben jederzeit eine maximale Transparenz über die Kosten unserer Systeme“, freut sich Meisheit. „Nach 18 Monaten hatten wir alle Kliniken umgestellt und die Anzahl der Systeme von fast 7.000 auf 4.000 Stück reduziert. Heute kommen 0,4 Drucker auf ein aufgestelltes Krankenbett – das ist ein sinnvoller Schnitt.“
www.sana.de
www.triumph-adler.de
Bildquelle: Sana Kliniken