Der Hundertwasser-Bahnhof Uelzen wurde im Rahmen der Expo 2000 von dem Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser umgestaltet.
Der IT-Verbund Uelzen betreut 69 Standorte, von denen bisher jeder einzelne mit einer eigenen Telefonanlage ausgestattet war. Dies führte bislang zu unnötigen Service- und Installationskosten. Um die Kommunikation mit den Bürgern, aber auch unter den Verwaltungsmitarbeitern effizienter zu gestalten, suchte der IT-Verbund einen neuen Lösungsansatz.
Die Wahl fiel auf die Nfon-Telefonanlage. Diese verspricht als Cloud-Lösung die Möglichkeit, zahlreiche Nebenstellen anzuschließen, eine hohe Skalierbarkeit, einheitliche Administration sowie ein verursachungsgerechtes Abrechnungsmodell. Durch letzteres fallen für den IT-Verbund ab sofort nur Kosten für die aktiv genutzten Nebenstellen an.
Standardisierung und Konsolidierung von ITK-Infrastrukturen
Die Fachkräfte sollen ihre TK-Anlage selbst administrieren und auf individuelle Erfordernisse anpassen können. Darüber hinaus sollen alle Cloud-Teilnehmer kostenlose Software-Updates erhalten, so dass sich das TK-Netzwerk kontinuierlich auf dem neuesten Stand der Technik befindet.
„Mit der Lösung haben wir die Möglichkeit, 69 individuelle Kundenanforderungen mit einer standardisierten Lösung zu bedienen. Zudem passt das Tarifmodell der Cloud-Lösung optimal zu unserem Managed-Evolution-Prinzip. Wir zahlen nur, was wir tatsächlich nutzen“, erklärt Andreas Hense, Vorstand des IT-Verbundes Uelzen.
Bereits heute nutzen 500 Teilnehmer des IT-Verbund Uelzen die neue Cloud-Lösung – rund 1000 sollen in den nächsten Monaten noch folgen.
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