Mit Operational Intelligence (OI) erhalten Unternehmen tiefe Einblicke nicht nur in ihre IT-Infrastruktur.
Ein weiteres Ergebnis lautet: Wird Operational Intelligence (OI) intensiv angewendet, können Unternehmen tiefe Einblicke nicht nur in ihre IT-Infrastruktur erhalten. Die Studie „Masters of Machines“, die aus der Zusammenarbeit des Analysehauses Quocirca und Splunk, einer Plattform für Echtzeit-Operational-Intelligence, entstand, befragte rund 380 Unternehmen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Schweden und Niederlanden zu ihrer Einstellung gegenüber Operational Intelligence und deren aktuellen Nutzung.
Deutschland steht im Ländervergleich insgesamt sehr gut da. Rund 86 Prozent der deutschen Unternehmen sind laut Studie davon überzeugt, dass sie von Operational Intelligence profitieren können und sie somit Einblicke erhalten, die sie ohne den Einsatz nicht bekommen würden. Deutschland belegt bei dieser Selbsteinschätzung zusammen mit Frankreich Platz 1, gefolgt von Großbritannien (83 Prozent) und den Niederlanden (78 Prozent).
Darüber hinaus entwickelte Quocirca einen Index für die Reife der operativen Intelligence in Unternehmen. Der sogenannte „Operational Intelligence Maturity Index“ stuft diese auf einer Skala von 0 bis 3 nach ihrer Kompetenz ein. Die meisten Unternehmen beginnen bei Stufe 1 und intensivieren dann ihre Nutzung.
Die Stufen im Überblick:
Gemäß der Marktanalysten wurden die Europäer mit 1,92 eingestuft, was eine mittelmäßige Einschätzung bedeutet. Deutschland liegt an der Spitze. Mit einem Indexwert von 2,26 bedeutet dies ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis. Auf Platz 2 folgt Frankreich (2,03) und auf dem dritten Platz liegt Großbritannien (1,90).
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