Der PBS-Konzern führt ca. 100.000 Artikel und 250.000 Mediendateien.
Der Großhändler will mit der neuen Software Wettbewerbsvorteile und höhere Qualitätsstandards erreichen. Zudem sollen Publikationen schneller erstellt und die Datenqualität verbessert werden. Der PBS-Konzern führt ca. 100.000 Artikel und 250.000 Mediendateien. Davon sind ca. 41.000 Artikel durch den internen Lieferantenpool PBS-Network verfügbar. Die Datenversorgung wird dabei durch ca. 100 bis 200 weitere, direkte Lieferanten sichergestellt. Die Produkte werden über zehn verschiedene Vertriebskanäle und damit über sieben Marken verkauft. Die Artikel sind dezentral über Standorte verteilt, wobei jeder Standort etwa 20.000 bis 30.000 Artikel verwaltet.
Mit der Einführung des Heiler-Product-Information-Management-Systems (PIM) verfolgt PBS vor allem das Ziel der Datenharmonisierung und die Einführung einer neuen, zentralen und konzernweiten Struktur der Artikelstammdaten. Zudem soll sowohl die Lieferantenanbindung des PBS-Network als Datenlieferant als auch die Anbindung kleinerer Lieferanten außerhalb des PBS-Network vereinfacht werden. „Wir verfügen mit der PIM-Lösung heute über ein zentrales, flexibles und medienneutrales Verwaltungs- und Informationsmedium für unsere Produktinformationen. Dies erleichtert uns die Bereitstellung der Produktdaten für unsere internen Abteilungen als auch für externe Partner und Kunden. Zudem fügt sich die Lösung nahtlos in unsere ERP-Landschaft ein“, sagt Andreas Schachtner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei PBS Logitek.
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