Horsch ist Hersteller von Landtechnik.
WebCIS ist ein browserbasiertes Einkaufscontrolling-System und das zentrale Steuerungsinstrument für den strategischen Einkauf. Die Lösung identifiziert etwa Materialkostentreiber und Maverick Buying, zeigt Einsparpotentiale sowie Engpässe oder Überhänge bei der Rahmenvertragsnutzung und bringt Transparenz in die Daten. „Am wichtigsten war uns die Möglichkeit einer schnellen Analyse der Ist-Situation – z.B. Preisveränderungen, aktueller Stand der Zahlungskonditionen, Übersicht über Einsparungen“, erklärt Dr. Johann Neidl, Bereichsleitung Beschaffung & Lieferantenmanagement bei Horsch.
Nach einem Benchmark mit verschiedenen Herstellern ging SoftconCIS dank der durchdachten Funktionalitäten als Sieger hervor. „Das Unternehmen wurde uns empfohlen – deshalb haben wir uns das System im ‚Drei-Tage-Test‘ vorführen lassen. Und die Lösung hat uns überzeugt“, so Neidl. Nach der Entscheidung für WebCIS war die Lösung schnell implementiert; sie speist sich aus den Daten aus dem SAP-System.
Auf Knopfdruck gibt WebCIS einen kompletten Überblick über die Situation im Einkauf, heißt es. Damit ließen sich direkt Handlungsmöglichkeiten und -alternativen ableiten sowie schlummernde Potentiale identifizieren. Man habe die Lösung zudem mit verschiedenen Zusatzmodulen des Anbieters erweitert. Über das Modul „Total-Spend-Analyse“ erhalte der Einkauf notwendige Infos über die Auswirkung von Zahlungskonditionen, die Umsetzung vereinbarter Zahlungskonditionen und den Überblick über Einkaufsaktivitäten außerhalb des Einkaufs, sogenanntes Maverick Buying. Mit dem Modul „Einkaufsanalyse“ könne man Lieferanten benchmarken, Verhandlungen vorbereiten, Kostentreiber identifizieren, die Rahmenvertragsnutzung überprüfen sowie Kostenentwicklungen messen und verbessern.
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