Die Studie rechnet damit, dass der Bedarf an PPM-Lösungen in den nächsten zwei Jahren in den Unternehmen um 13 Prozent steigen wird. Der Grund dafür sind Cloud-Aktivitäten, die für die nächste Zeit geplant sind und umgesetzt werden sollen. An der Studie haben 530 Unternehmen in neun Ländern teilgenommen, und zwar aus Deutschland, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, Australien, Brasilien, Kanada sowie den USA. Laut der Umfrage erwarten 41,5 Prozent der Befragten, dass der Einsatz von öffentlichen Clouds die Komplexität der IT-Projekte erhöhen wird. Grund dafür ist, dass der Anteil der Investitionen in öffentliche Clouds, die nicht im Kontrollbereich der IT liegen, in den nächsten zwei Jahren um sechs Prozent ansteigen wird. Mit der Einführung einer PPM-Lösung können IT-Abteilungen ihre Cloud-Aktivitäten erfolgreich bewältigen. Auf Basis von PPM lässt sich die Agilität des Unternehmens sowie seine Innovationsfähigkeit steigern. Das PPM-Tool soll hohe Transparenz schaffen und die Kontrolle des gesamten Cloud-Services-Portfolios ermöglichen.
"CIOs benötigen die Kontrolle und Übersicht über ihre Cloud-Aktivitäten. So können sie sicherstellen, dass die Vorteile der Transformation in die Cloud nicht durch zu hohe Kosten untergraben werden", erklärt Helge Scheil, Senior Vice President Governance Solutions Sales Europa bei CA Technologies. "Die Studie bestätigt unsere Auffassung, dass PPM-Lösungen ein wichtiges Werkzeug für das Managen von Cloud-Investitionen, Applikationsmigrationen und Governance-Maßnahmen sind. Mit einem Projekt- und Portfolio-Management können Organisationen ihre Ressourcen, Anforderungen und Abläufe aufeinander abstimmen und so ihren Innovations-Life-Cycle verbessern. Darüber hinaus können sie ihren Bedarf erfassen und die Amortationszeit einer Investition beschleunigen sowie klar belegen, dass sich die Investition in die Cloud bezahlt macht.
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