Dank der neuen Software kann Ford Reportings in unterschiedlichen Detailtiefen erstellen.
Bisher kalkulierte Ford mit drei getrennten Datenbanken für die USA, Europa und Asien. Die Abteilung „Cost Estimating“ widmet sich ausschließlich der Kaufteilpreisanalyse: 500 Nutzer sind derzeit an Facton EPC angeschlossen und können das System gleichzeitig nutzen. Das Cost Estimating ist vor allem an den Standorten Köln, Dearborn (USA) und Dunton (Großbritannien) beheimatet. Aber auch China, Mexiko, Indien, Brasilien und weitere kleinere Standorte sollen zukünftig mit der Software arbeiten. Das stellt sicher, so heißt es, dass alle Kollegen weltweit die im System hinterlegten aktuellen Daten und Währungskurse sowie ein global einheitliches Kalkulationsschema heranziehen. Das mache die Kalkulationsergebnisse sowohl präzise als auch vergleichbar.
Mit der Software lassen sich laut Anbieter zudem Reportings in unterschiedlichen Detailtiefen erstellen. Die Anwendung könne sowohl die wesentlichen Kostenelemente einer Kalkulation in einer Übersicht darstellen als auch detailliert aufgeschlüsselt sämtliche in der Kalkulation verwandten Daten aufzeigen. Auch Vergleichsreporte sollen sich erstellen lassen.
Vor der Entscheidung für Facton EPC hat Ford alle Anbieter in Frage kommender Kalkulationsanwendungen gründlich geprüft. Mit den beiden Favoriten wurde ein dreimonatiges Pilotprojekt aufgesetzt. Facton habe bei diesem Testprojekt letztlich gepunktet.
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