Airbus setzt auf HP

Doppelte Leistung

Airbus, einer der weltweit größten Flugzeughersteller, hat seine Supercomputer-Ressourcen mithilfe von zwei neuen Container-Rechenzentren von HP verdoppelt.

EcoPOD Warmgang, Bildquelle: HP

Airbus setzt derzeit das weltweit größte industriell genutzte Hochleistungsrechensystem ein.

Diese so genannten Performance Optimized Datacenters (POD) hat HP im Rahmen eines High-Performance-Computing-Vertrags mit Airbus geliefert. Damit setzt Airbus derzeit das weltweit größte industriell genutzte Hochleistungsrechensystem ein. Der Vertrag ist außerdem eines der weltweit ersten kommerziellen Abkommen über die Lieferung von Container-Installationen für das High Performance Computing.

HP hat die modularen PODs hergestellt, getestet und an die Airbus-Werke in Hamburg und Toulouse geliefert. Jeder POD enthält Server, Speicher, Netzwerk, Software sowie integrierte Stromversorgung und Kühlung. In den beiden Containern finden sich insgesamt 2.016 geclusterte Blade-Server HP Proliant BL280 G6. Die jeweils 30 Quadratmeter großen Container-Rechenzentren entsprechen damit der Rechenleistung eines konventionellen Rechenzentrums, heißt es, mit zirka 1.000 Quadratmetern.

Mit den neuen PODs konnte Airbus nach eigenen Angaben seine Rechenkapazitäten für die Flugzeugentwicklung schnell erweitern. Außerdem spart der Flugzeughersteller Platz und Energie. Die wassergekühlten PODs erreichen einen Energieeffizienzwert von 1,25 bei einer Leistung von mehr als 15 kW pro Quadratmeter. HP hat bei diesem Projekt die neue Infrastruktur geplant, vorbereitet, transportiert und vor Ort in Betrieb genommen. Außerdem erbringt HP Dienstleistungen für den laufenden Betrieb der PODs.

www.airbus.com
www.hp.com

Bildquelle: HP

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