Zu seinem Launch-Event lud EMC nach London ein.
Die Zunahme an unstrukturierten Daten aus Workloads, wie File-Sharing, Mobile- und Cloud-Anwendungen, stellt Unternehmen vor Herausforderungen bei der Datenspeicherung. Der Speicheranbieter will deshalb mit neuen Produkten für jede Unternehmensgröße den Storage-Markt neu definieren.
Besonderes Augenmerk galt dem jüngsten Mitglied der Speicherplattformfamilie „VMAX3“ – eine Hyper-Konsolidierung für bestehende Workloads. Die nach eigenen Angaben einzige Plattform für offene Enterprise Data Services bildet die Grundlage für eine Hybride Cloud bei Kunden, die Storage-as-a-Service mithilfe regelbasierter Service Levels anbieten möchten. Die Speicherplattform basiert auf Hypermax OS, eine Kombination aus Storage-Hypervisor und Betriebssystem, die nach Herstellerangaben dazu beitragen soll, Infrastruktur und Speicher zu konsolidieren und dadurch Kosten zu reduzieren. Somit soll die VMAX-Engine Infrastruktur-Services wie Cloud-Zugriff, Datenmobilität und -schutz direkt auf dem Array bereitstellen können.
Mit dem Update der Isilon-Produktfamilie sollen Kunden künftig von einer flexiblen Datenspeicherung und neuen Sicherheitsfeatures profitieren. Die „Data Lake“-Speicherumgebung ermöglicht es, Daten aus verschiedenen Clouds, NAS oder SANs ohne vorhergehende Kategorisierung konsolidiert zu verwalten –
unabhängig von ihrer späteren Verwendung und ihrem Ursprung.
Das Software-Upgrade auf XtremIO 3.0 für installierte XtremIO-Arrays ist kostenfrei. Der Vorteil der neuen Flash-Architektur liege bei stets verfügbaren Inline-Datendiensten, unabhängig von den eingesetzten Workloads. Nun ergänzt EMC seine Lösung mit speichereffizienten Meta-Data-Snapshots sowie neuen Konfigurations-/Dataservices.
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