Wer privat ein leistungsfähiges und attraktives Smartphone, Laptop oder Tablet-PC nutzt, möchte diese Geräte auch beruflich einsetzen. Betroffen hiervon sind vor allem die sogenannten Digital Natives, die mit dem Internet aufgewachsen sind: Für sie ist eine moderne Arbeitsplatzausstattung ein wesentliches Kriterium bei der Wahl ihres Arbeitgebers. In den Unternehmen beginnt deshalb ein Umdenken in Richtung „Bring your own Device“ (BYOD). Wesentliche Voraussetzung für ein produktives Arbeiten an solch virtuellen Arbeitsplätzen ist eine gut funktionierende Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie mit Partnern und Kunden. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Nutzung von E-Mail und Telefonie, sondern um eine integrierte Kommunikationslösung. Mit Tools für Unified Communications and Collaboration (UC&C) können Mitarbeiter von jedem Arbeitsplatz aus – ob im Büro, im Hotel, am Flughafen oder zu Hause – auf eine einheitliche Umgebung zugreifen.
UC&C-Anwendungen bieten Telefonfunktionen einschließlich der Erreichbarkeit über eine einzige Rufnummer, Integration in das Unternehmensverzeichnis, Unified Messaging, Anwesenheits- und Chatfunktionen, Audiofunktionen, Web- und Video-Conferencing sowie eine Verbindung zu E-Mail-, Kalender- und Collaboration-Anwendungen. Darüber hinaus können Social-Media-Tools eingebunden werden. Ziel ist es, dem Mitarbeiter auf seiner bevorzugten Plattform alle Möglichkeiten der modernen Kommunikation anzubieten und ihn das beste Medium hierzu – ohne Medienbrüche – frei wählen zu lassen, um schnell an Informationen zu gelangen und Entscheidungen treffen zu können.
Dass diese Anforderungen erfüllt werden, belegt eine aktuelle Studie von Frost & Sullivan unter 200 Führungskräften von Unternehmen, die UC&C im Einsatz haben: 86 Prozent der Befragten gaben an, dass UC&C-Tools die Innovation innerhalb des Unternehmens verbessert haben. 72 Prozent haben eine bessere Leistung wahrgenommen. Zudem glauben 77 Prozent, dass die Technologien die Mitarbeitermobilität verbessern und einen schnelleren Zugang zu Mitarbeitern und Informationen ermöglichen.
Nach Erfahrungen von HP hat sich für Unternehmen eine schrittweise Einführung von modernen Arbeitsplatzlösungen bewährt. Dieser Ansatz reduziert nicht nur die Komplexität und Kosten eines solchen Projekts, sondern kommt auch den unterschiedlichen Anforderungen der Geschäftsbereiche und Endanwendern entgegen. Welcher Weg der beste ist, um die Geschäftsprozesse zu unterstützen, und welche Tools dann letztendlich zum Einsatz kommen, gilt es individuell herauszufinden. Die erfahrenen Berater von HP nutzen für ihre herstellerunabhängige Vorgehensweise die HP Global Method for IT Strategy and Architecture (HP GM ITSA): Mit ihrer Hilfe lassen sich das Business-IT-Alignment, der Geschäftsnutzen und die Rentabilität eines Projekts aufzeigen sowie eine Roadmap entwickeln. Außerdem unterstützt sie bei der Systemintegration. Dazu gehört nicht zuletzt auch die Abstimmung der neuen Technologien mit den bei den Mitarbeitern vorhandenen Geräten.
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