Eingang zur Hauptverwaltung der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Ziel der BSH war die Schaffung einer modernen, zukunftsgerüsteten IT-Infrastruktur unter Beibehaltung höchstmöglicher Sicherheitsstandards. Mit der aktuellen zEnterprise-Rechnergeneration steigt neben der erhöhten Rechenleistung auch die Flexibilität über die Option einer zBX-Erweiterungseinheit, die die Konsolidierung anderer Plattformen erlaubt. Gleichzeitig sinkt der relative Energieverbrauch pro Leistungseinheit im Betrieb, heißt es. Die BSH setzt die neue Infrastruktur für die Produktion ihrer kritischen Unternehmensanwendungen im Back Office ein, insbesondere für die Kernanwendung BOB. Dabei kommt es auf Verfügbarkeit praktisch rund um die Uhr und die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards an.
„Mit dem Einsatz moderner Mainframe-Technologie fühlen wir uns gerüstet für die IT-Aufgaben der näheren Zukunft, auch Trends wie Cloud-Computing lassen sich mittelfristig mit dieser Infrastruktur bedienen“, sagt Alexander Neumann, der in der Bausparkasse die Bereiche Architektur- und IT-Service-Management verantwortet. „Die Kombination aus Rund-um-die-Uhr-Einsatz und hoher Sicherheit und Verfügbarkeit stellt nach wie vor eine Domäne von Großrechnerlösungen dar, im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit des Gesamtpaketes stellt sich IBM dem zunehmenden Wettbewerb mit innovativen kaufmännischen Lösungen.“
„Mit der Auswahl der zEnterprise-Systeme hat die Bausparkasse Schwäbisch-Hall eine Lösung gewählt, die maximale Servicequalität bereitstellt. Die Ausrichtung der IBM-Großrechner als Universalsystem mit Hybridfähigkeit erlaubt interessante Optionen für die nähere Zukunft, wie die Konsolidierung von x86 und Unix-Systemen“, kommentiert Volker Haas, Mainframe Platform Leader, IBM Deutschland GmbH. „Die BSH schafft damit eine smartere IT-Infrastruktur.“
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Bildquelle: Bausparkasse Schwäbisch Hall