Als Anbieter von u.a. Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Fahrzeugelektronik und Reifen trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei.
„Mithilfe von SLC konnten wir die genutzten Lizenzen erstmals exakt auswerten und auf ihre tatsächliche Notwendigkeit und korrekte Zuordnung der Lizenztypen untersuchen. Die geplanten Nachkäufe haben sich damit als unnötig erwiesen“, erläutert Andreas Köhler, Director of Corporate IT Contracts & Licenses bei Continental.
Darüber hinaus wird Continental, Zulieferer der Automobilindustrie, aufgrund des Lizenzüberschusses nicht nur bei den Lizenzen, sondern auch bei der Wartung einsparen. „Viele Unternehmen sind unwissentlich überlizensiert. Um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Lizenzsituation in ihrem Unternehmen realistisch einzuschätzen, haben wir Software-License-Compliance entwickelt“, erklärt Guido Schneider, CEO von Securintegration.
Zur effizienten Steuerung von Geschäftsprozessen im Unternehmen setzt der Continental-Konzern seit vielen Jahren auf die Software der SAP. Verteilt auf fünf Divisionen weltweit, spiegelt auch die SAP-Systemlandschaft die Komplexität eines global agierenden Unternehmens wieder. Insgesamt müssen bei Continental gut 80 SAP-Systeme verschiedener Release-Stände mit über 160 Mandanten und etwa 200.000 Benutzer-Accounts verwaltet werden. Eine große Herausforderung für die IT. Durch die Einführung von SCL hat der Konzern eine zentrale Lösung geschaffen, Benutzer automatisiert zu konsolidieren und Lizenztypen auf Basis der tatsächlichen Nutzung zu vergeben.
www.conti-online.com
www.securintegration.com
Bildquelle: Continental