Dieser wird von einem Großteil der Kunden voraussichtlich bis Ende 2012 vollzogen. Einer Techvalidate-Studie zu Folge erachten von 425 befragten BIG-IP-Nutzern, 90 Prozent die Verwendung einer lokalen Load-Balancing-Methode für ihre Microsoft-Applikationen und -Technologien als wichtig. Generell empfiehlt Microsoft für die Migration einen Hardware-Load-Balancer.
Die in der Lösung integrierten F5-Message-Security-Module erzielen laut Anbieter eine Verringerung von unerwünschten E-Mails um bis zu 70 Prozent. Gleichzeitig werde die Serverlast um etwa 25 Prozent reduziert. Durch die BIG-IP können Kunden Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit und Traffic-Control verbessern und auf einer Plattform vereinen. Befragte BIG-IP-Nutzer konstatieren der Implementierung in die Microsoft-Umgebung insbesondere eine Erhöhung der Hochverfügbarkeit. Die Lösung soll sich außerdem durch eine erweiterte Flexibilität auszeichnen. Je nach Design und Implementierung könne sie auch für weitere Microsoft-Anwendungen wie Sharepoint, Lync 2010 oder auch Desktop-Virtualisierung verwendet werden.
Die Charakteristiken eines WAN-Netzwerkes optimiert die F5-Lösung mit dem Ziel, die verfügbare Bandbreite bestmöglich auszunutzen und den Datenverkehr zu beschleunigen. Gleichzeitig kombiniert die Lösung Beschleunigungstechnologien wie SSL-offload, Kompression, Caching und Datenverkehrpriorisierung mit Technologien wie symmetrischer Deduplizierung. Hierdurch werden den Benutzern maximale Anwendungsgeschwindigkeit und kurze Antwortzeiten auch für den Fernzugriff ermöglicht.
„Durch die Unterstützung der Migration auf Microsoft-Produkte erweitern wir unser Portfolio und unsere Expertise. Mit der Aktionswebseite stellen wir unseren Kunden die wichtigsten Informationen zur Verfügung, die sie für die integrierte Lösung benötigen“, sagt Stefan Maierhofer, Senior Regional Director CEE bei F5.
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