Gemeinsamer IT-Dienstleister für Banken

Fiducia und GAD bündeln Kräfte

Der Fokus der rund 5.600 Mitarbeiter der Fiducia & GAD IT AG liegt auf dem Thema Informationstechnologie für Banken. Der Handelsregistereintrag hat den Zusammenschluss der bisherigen Fiducia IT AG und der GAD eG zum 1. Juli 2015 offiziell besiegelt.

Klaus-Peter Bruns, Claus-Dieter Toben, Fiducia & GAD IT

Klaus-Peter Bruns (li.), Vorsitzender des Vorstands der Fiducia & GAD IT AG, und Claus-Dieter Toben, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands

Direkt, bunt, mutig, locker – so geht die Fiducia & GAD fortan auf ihre Kunden und die Öffentlichkeit zu, verbunden mit dem Anspruch, die genossenschaftliche Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken als IT-Partner in die Zukunft zu begleiten. Mit Erfahrung und Innovationskraft will das Unternehmen den dynamischen Neuerungszyklen der Branche nicht nur Rechnung tragen, sondern diese auch aktiv mitgestalten.

Der Handelsregistereintrag hat den Zusammenschluss der bisherigen Fiducia IT AG und der GAD eG zum 1. Juli 2015 offiziell besiegelt. Damit ist die Fusion nun auch juristisch unter Dach und Fach. „Das ist ein bedeutender Moment für die genossenschaftliche Finanzgruppe“, kommentiert Klaus-Peter Bruns, Vorsitzender des Vorstands der Fiducia & GAD. „Denn angesichts tiefgreifender Marktveränderungen waren und sind wir gefordert, unsere Schlagkraft zu erhöhen. Nur so können wir die Zukunft aktiv gestalten und einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit sowohl unserer Volksbanken und Raiffeisenbanken als auch der gesamten genossenschaftlichen Finanzgruppe leisten.“

Claus-Dieter Toben, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands, ergänzt: „In unserem neuen Unternehmen treffen Branchenkenntnis, Technologie-Know-how und die Begeisterung für Innovationen aufeinander. Durch die Bündelung der Kräfte hat sich unsere Erfahrung quasi verdoppelt.“

Insgesamt betreut das Unternehmen mit vier Hochsicherheitsrechenzentren bundesweit mehr als 164.000 Bankarbeitsplätze in allen rund 1.100 Volksbanken und Raiffeisenbanken, die zusammen nahezu 100 Millionen Kundenkonten führen. Außerdem sorgt der Dienstleister mit etwa 38.000 Selbstbedienungsterminals im Bundesgebiet flächendeckend auch für die Bargeldverfügbarkeit. Schon vor dem offiziellen Zusammenschluss stand fest, dass die bisherigen Unternehmensstandorte in Karlsruhe, Münster, München, Berlin und Frankfurt am Main erhalten bleiben. Neben Volksbanken und Raiffeisenbanken vertrauen auch Privatbanken sowie Unternehmen anderer Branchen, etwa der ADAC, auf den Service des Dienstleisters.

Bildquelle: Obs/Fiducia & GAD IT AG

©2026Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok