Die neue Produktreihe besteht aus drei generischen Tools für das Erstellen von Formularen, Prozessen und Dokumenten in SAP-Umgebungen, die sich zu 100 Prozent in SAP integrieren lassen sollen, namentlich Form Builder, Process Builder und Activity Manager. Sie ergänzen den SAP-Standard und schließen Lücken bei den Technologien des Konzerns. Dies bietet vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen viele Vorteile. Denn gerade dort sind die Budgets zu knapp, um umfassend spezielles Know-how aufzubauen, etwa bei SAP Business Workflow oder Web Dynpro. Mit den NextPCM Utilities kann die IT kann solche SAP-Technologien ohne großen Aufwand adaptieren und in Mehrwert für die Fachabteilung umsetzen, heißt es.
Der NextPCM Form Builder ist ein standardisiertes Tool für die Erstellung digitaler Web Dynpro-Formulare, mit denen Daten automatisiert erfasst werden können. Damit sollen sich sich die zahlreichen Vorteile von Web Dynpro nutzen lassen, im Vergleich zum SAP-Standard jedoch zu geringerem Aufwand. Formulare haben häufig Prozessbezug. Dem trägt der Form Builder dadurch Rechnung, dass er eng mit dem Process Builder integriert ist, mit dessen Hilfe Formulare Workflow-basiert durch das Unternehmen gesteuert werden. Der Process Builder dient hier der Modellierung und Verwaltung beliebiger Geschäftsprozesse in SAP.
Neben weitgehend linearen Prozessen gibt es in vielen Abteilungen auch komplexe Vorgangstypen – wahre Prozessbündel mit unterschiedlichen ausführenden Beteiligten, aber mit Process Ownern wie Referenten oder Führungskräften, die das Prozessbündel im Auge behalten müssen. Durch einen Workflow lassen sich laut Anbieter solche Prozessbündel nicht abbilden – durch den Activity Manager schon. Dieses dritte Tool dient als Einstiegspunkt zur Statuskontrolle des komplexen Vorgangs.
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