Die Data-Lake-Plattform greift auf eine Anzahl von verschiedenen internen und externen Datenquellen zu.
„Munich Re hat schon immer nach innovativen Ideen in allen Geschäftsbereichen gesucht und ist nun dabei, sich stärker in diesen Bereichen zu engagieren“, sagt Franz Koppold, Leiter der IT-Abteilung für Business Intelligence (BI) beim Versicherungsunternehmen. „HDP ist eine Kernkomponente unseres Infrastruktur-Designs, die es uns ermöglicht, bessere Erkenntnisse durch die Kombination von internen und externen Daten zu erhalten, um somit innovative Lösungen für unsere Kunden entwickeln können.“
Ein Grund, warum Munich Re mit Sitz in München sich für Hortonworks entschieden hat, ist das starke Partnernetzwerk. Vor allem die Partnerschaft mit SAS erlaube es dem Rückversicherer, von der Stärke des Hadoop-Datenspeichers in Kombination mit der Rechenleistung von SAS-Analytics zu profitieren. Ein weiterer Grund für die Entscheidung waren die gute Position des Dienstleisters in der Hadoop-Community, die hundertprozentige Open-Source-Strategie und das Technikteam, das sich aus Hadoop-Committers zusammensetzt.
Munich Re wird HDP als seine weltweite Big-Data-Plattform verwenden, was einen kosteneffektiven und technisch fortgeschrittenen Weg bieten soll, die Big-Data-Herausforderungen in der Rückversicherungsbranche zu meistern. Die Data-Lake-Plattform greife auf eine Anzahl von verschiedenen internen und externen Datenquellen zu und speichere sie, um verschiedene Transformationen an Daten durchzuführen und gleichzeitig auch große Datenmengen zu analysieren.
Das Versicherungsunternehmen setzt auf die Vielseitigkeit von HDP, die sowohl „On premise“ vor Ort als auch in der Cloud und virtualisiert eingesetzt werden kann. Zudem kann das System laut Anbieter schnell eingesetzt werden und liefert rasch Ergebnisse.
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