Die Untersuchung kommt zu folgenden Kernaussagen:
Viele der Befragten sagen, in ihrer Firma gebe es Richtlinien für Anwender mit besonderen Zugriffsrechten auf spezielle IT-Systeme. Doch fast 40 Prozent sind sich unsicher, ob eine unternehmensweite Übersicht über solche Zugriffsrechte existiert und ob privilegierte Nutzer die vorgegebenen Compliance-Richtlinien auch tatsächlich befolgen. Die befragten Organisationen gehen unterschiedlich mit dieser Herausforderung um. 27 Prozent verlassen sich auf technische Lösungen für die Identitäts- und Zugriffskontrolle, um Missbrauch von Zugriffsrechten zu erkennen - beispielsweise die Weitergabe der privilegierten Zugriffsrechte von Systemadministratoren oder auf Root-Ebene an Dritte. 24 Prozent setzen demgegenüber auf eine Kombination aus Technologie und Prozessen. 15 Prozent räumen ein, dass Zugriffsrechte bei ihnen nicht hinreichend kontrolliert würden, während 11 Prozent sich dazu sogar gänzlich außerstande sehen.
"Die Studie nimmt jene Risiken in den Blick, die viele Unternehmen nicht mit der gleichen Aufmerksamkeit betrachten wie kritische Security Patches, Perimeter-Schutz oder andere klassische Sicherheitsthemen. Gleichwohl handelt es sich hier um empfindliche Angriffspunkte auf sensible Informationen", sagt Tom Reilly, Vice President und General Manager Enterprise Security Products bei HP.
Weitere Studienergebnisse:
www.hp.com
www.ponemon.org
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