Beginnend mit dem Jahr 2012 haben die beiden Unternehmen Gespräche aufgenommen, um die speziellen Herausforderungen des Bankensektors mit dem Hardwareportfolio von Lenovo abzustimmen. Ein besonderer Fokus wurde hierzu auf die Anforderungen zur Umsetzung der Thin-Client-Strategie der Finanz Informatik gelegt. Die Firma betreut 422 Sparkassen, acht Landesbanken und die Dekabank, zehn Landesbausparkassen sowie weitere Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzbranche. Um die Anforderungen der Sparkassen-Organisation an erhöhte Modularität zu erfüllen, liefert der PC-Hersteller ab sofort neben Notebooks, Workstations, PCs und mobilen Devices nun auch Thin Clients. Lenovo erfüllt in dieser besonderen Kooperation nach eignen Angaben die Ansprüche sowohl an die traditionellen als auch die Sicherheitsschnittstellen im Banken- und Finanzwesen.
„Sparkassen haben generell einen speziellen Anforderungskatalog an die eingesetzten IT-Produkte. Deshalb flossen in die Entwicklung des aktuell zertifizierten Modells ‚M72e Tiny Thin Client’ zahlreiche eigens gewünschte Merkmale mit ein“, zeigt sich Bernhard Weinkamp von Finanz Informatik zufrieden. „Das Ergebnis aus dieser Kooperation ist ein auf Intel-Technologie basierender Thin Client mit hoher Performance, kleinen Abmessungen und Variabilität an Installations- und Anbaumöglichkeiten.“
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