Atotech wird seinen IT-Support mit Unterstützung der modularen Realtech-Lösung zunächst in Europa, später weltweit standardisieren.
Atotech, eine hundertprozentige Total-Tochter, liefert Spezialchemikalien und Anlagen für die Leiterplatten-, Chipträger- und Halbleiterindustrie sowie die dekorative und funktionelle Oberflächenveredelung und beschäftigt über 4.000 Mitarbeiter in rund 40 Ländern. Das Unternehmen wird seinen IT-Support mit Unterstützung der modularen Realtech-Lösung The Guard Service Management Center zunächst in Europa, später weltweit standardisieren.
„Mit Realtech haben wir einen IT-Partner gefunden, der uns mit ausgeprägtem Verständnis für unsere Fragestellungen berät“, sagt Claudia Wölk, Manager Customer Services bei Atotech. „Das Angebot der Lösung The Guard Service Management Center spiegelte unsere Anforderungen bei der Optimierung unseres IT-Supports gut wider und hat uns insbesondere mit seiner Leistungsfähigkeit und Flexibilität überzeugt.“
Transparenz über alle Support-Aktivitäten
In der ersten Phase des Projektes werden zunächst das Incident Management sowie das Configuration Management für Europa implementiert. Durch die in die Lösung integrierte normalisierte CMDB hat Atotech zukünftig die Möglichkeit, aus den Servicedesk-Prozessen direkt auf die relevanten Statusinformationen und Performance-Daten der betroffenen IT-Komponenten zuzugreifen, heißt es. Basierend auf automatisierten Prozessen können die täglichen Aufwände für den Service gesenkt werden. So lassen sich Qualität und Geschwindigkeit des Supports auch mit gleichbleibenden personellen Ressourcen steigern, mit dem Ziel, die Zufriedenheit der Anwender zu erhöhen.
Der weltweite Roll-out sowie die Ausweitung der Prozesse auf das Change Management sind in einer zweiten Projektphase geplant. Optional kann in einem weiteren Schritt eine Monitoring-Lösung integriert werden, um die IT-Service-Management-Prozesse auszuweiten und die Gesamtlösung zu komplettieren.
Bildquelle: Thinkstock/Wavebreak Media