Jede Abteilung bei Schüco freut sich über die einfach zu nutzenden Systeme mit der Möglichkeit des Content Sharing.
Mit Schaufenstern und Fassadenelementen aus Aluminium begann 1951 der Aufstieg von Schüco. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern von sogenannten Gebäudehüllen. Das Produktsortiment umfasst neben Fenstern, Türen und Fassadenkomponenten mittlerweile sogar Solarlösungen.
Angesichts seiner vielfältigen Aktivitäten ist der Konzern ständiger Ansprechpartner von Architekten, Ingenieuren, Baufirmen, Solarinstallateuren, Investoren und Bauherren. Eine effiziente Kommunikation gehört zu den geschäftskritischen Faktoren. Das ist Grund genug für die Verantwortlichen, sich umfassend mit dem Markt für Videokonferenzlösungen zu beschäftigen. Technische Erfahrungen konnte das Unternehmen auf diesem Gebiet bereits verbuchen – wenngleich diese aus den Kindertagen der Videokommunikation stammten.
In den 90er-Jahren hat sich Schüco ein ISDN-Videokonferenzsystem angeschafft, welches vorrangig für die Kommunikation mit den USA eingesetzt werden sollte. Die Darstellungsqualität auf den damaligen Röhrenfernsehern war ausgesprochen gering und störungsanfällig.
Als sich in immer mehr Bereichen des Lebens Videos in HD-Qualität etablierten, beschloss Schüco, das Thema erneut aufzugreifen. Jetzt schien den Verantwortlichen des Unternehmens die Zeit reif, über das Netz mit vielen Teilnehmern in höchster Auflösung zu kommunizieren. Vor der Auswahl einer geeigneten Lösung startete das Systemhaus einen ausführlichen Evaluierungsprozess samt Pflichtenheft.
Gefragt war vor allem eine Lösung, die auch in weniger gut mit dem Internet erschlossenen Gegenden keine Probleme bereitet. In jedem Land gibt es Gebiete, in denen die Breitbandversorgung (DSL) noch erheblich zu wünschen übrig lässt. Selbst in einzelnen Bereichen rund um den Hauptsitz des Unternehmens sind teils nur ADSL-Verbindungen mit 1.000 Kbit möglich.
Ausgesprochen wichtig war den Schüco-Entscheidern auch eine möglichst einfache und unkomplizierte Bedienung. Ohne Hilfe durch IT-Personal sollte jeder Mitarbeiter in der Lage sein, eine Videokonferenz zu starten und an ihr teilzunehmen. Für reibungslose Konferenzen war zudem gefordert, dass sich Dateien während der Videokonferenz einbinden lassen. Angesichts dieser Punkte schmolz das Feld der Anbieter schnell zusammen. Es blieben letztlich nur zwei Hersteller im Rennen.
Vollends überzeugen konnten die Lösungen von Lifesize, einem Tochterunternehmen des Schweizer Logitech-Konzerns. Doch nicht nur die Features stimmten, auch in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis lag Lifesize vorn. Heute setzt das Anwenderunternehmen die Lösungen Express, Team und Room in 45 Ländern ein, in denen rund 63 Installationen zum Einsatz kommen. Die drei Produkte sind aufeinander abgestimmt und passen Schüco zufolge perfekt zu den Bedürfnissen des Unternehmens. Obwohl die ersten Meetings über Video für die Mitarbeiter ungewohnt waren, zeigten sich schnell die Vorteile.
Heute ist es nur mit Reservierung möglich, einen der Meetingräume mit Lifesize-Technik zu bekommen, so intensiv werden die Systeme bei Schüco genutzt. Das Reiseaufkommen konnte dank der HD-Videokonferenzen reduziert werden. Sogar große internationale Meetings mit bis zu 25 Ländern werden heute regelmäßig durchgeführt, um unternehmensrelevante Themen zu kommunizieren. Heute erfolgt auch die Kommunikation mit den Schüco-Partnern in vielen Fällen über das Videokonferenzsystem. Schüco diskutiert mit den Partnern über Objekte, Architektur und Systeme. Das ermöglicht eine intensivere Kundenbeziehung und verschafft dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil.
Derart überzeugt von den Vorteilen des Systems hat Schüco klare Vorstellungen über die weitere Entwicklung: In ihrem Zukunftsszenario kann jeder Mitarbeiter und Partner die komfortable Videokommunikationstechnik in HD-Qualität nutzen.
Über Schüco
Mit Schaufenstern und Fassadenelementen aus Aluminium begann 1951 der Aufstieg von Schüco. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern von sogenannten Gebäudehüllen. Das Produktsortiment umfasst neben Fenstern, Türen und Fassadenkomponenten mittlerweile sogar Solarlösungen. Mit Niederlassungen in 75 Ländern, 5.500 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 2,5 Mrd. Euro ist aus dem ostwestfälischen Mittelständler längst ein Global Player geworden.
Im Internet: www.schueco.com
Bildquelle: Lifesize