Das Unternehmen wird mit der Einführung von Veda HR Zeit die Zeiterfassung und Zutrittskontrolle aller deutschen Standorte konsolidieren und in einem nächsten Schritt auch die PEP integrieren. Self-Services und Workflowmanagement sollen für Transparenz und die Einbindung in die bestehende HR-IT-Landschaft sorgen.
„Zusammenschlüsse und Wachstum bestimmen unser Unternehmen, daher suchten wir einen Anbieter, mit dem wir die bestehende Heterogenität in einem System konsolidieren und sicher in die Zukunft bringen können“, erklärt Uwe Döring, Projektleiter Personalmanagement bei Synlab. „Mit der von Veda installierten Testversion konnten wir vorab die Benutzerfreundlichkeit in Augenschein nehmen. Zudem wurde bereits im Vorfeld mit dem Anbieter unserer Zeit- und Zutrittsterminals deren Anbindung geklärt."
Mit der Konsolidierung der Standorte werden alle Labore auf eine Lösung setzen, die Zeitwirtschaft und Zutritt mit der vorhandenen HR-IT integriert und viele Prozesse dezentralisieren soll. Mitarbeiter sollen künftig Zeit- und Urlaubskonten einsehen, Urlaubsworkflows anstoßen und ihre Zeiterfassung auch über Bildschirmbuchung flexibel tätigen können.
Nach und mit der Einführung von Veda HR Zeit am Hauptsitz Augsburg wird es den Key-User möglich sein, weitere Standorte selbst einzurichten. Die Einbindung der Mitarbeiter bereits in dieser frühen Phase versetzt diese Standorte in die Lage, ihre Systeme selber zu administrieren und an ihre Anforderungen anzupassen.
„Wir konnten mit dem kompletten Paket aus funktionaler Software, Projektmanagement und umfassender Beratung überzeugen, erklärt Daniel Schulteis von Veda. Da Personaleinsatzplanung und auch der mehrsprachige Ausbau der Lösung bereits mit angedacht sind, werden wir in einer langen Zusammenarbeit gemeinsam wesentliche Schritte gehen.“
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