Die Geschäftsführung von Boehringer Ingelheim untersuchte die wichtigsten Anbieter von CRM und grenzte die Auswahl schließlich auf drei Anbieter ein. Anschließend wurde ein dreimonatiges Pilotprojekt durchgeführt, bevor man sich letztendlich für Veeva CRM entschied.
Vor der Umstellung wurde bei Boehringer Ingelheim mit einem CRM-System gearbeitet, das auf einer Client/Server-Plattform basierte. Der Anwender wünschte sich eine branchenspezifische Lösung, die nicht zuvor mit hohem finanziellem Aufwand angepasst werden musste, damit sie von seinen Teams, die Kunden auf der ganzen Welt betreuen, genutzt werden konnte.
Grundlage von der neuen Lösung soll eine mandantenfähige Cloud-basierten Plattform sein. Das System ermöglicht laut Anbieter Life-Science-Unternehmen, Änderungen an der Konfiguration einfach über die „Point-and-Click“-Benutzeroberfläche vorzunehmen, während gleichzeitig Updates bereitgestellt werden, die die Benutzer je nach Bedarf aktivieren oder deaktivieren können. Das neue CRM stellt seinen Kunden zudem Möglichkeiten der Berichterstellung zur Verfügung sowie Zugang zu iRep überall und zu jeder Zeit, heißt es. iRep hat sich zum Marktführer für CRM- und CLM-Anwendungen auf dem iPad entwickelt und verfügt gemäß aktuellen Zahlen über die weltweit höchste Installationsrate.
Boehringer Ingelheim erwartet unter anderem von der neuen Lösung, dass die Komplexität, in Bezug auf Anwendung, Wartung, Umstellungsprozess ,reduziert wird und dass dadurch die Kosten gesenkt werden können. Außerdem soll ein globales CRM-fähiges Netzwerk erstellt werden, um weltweite Synergieeffekte voranzutreiben.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland ist weltweit mit 145 Tochtergesellschaften und über 42.000 Angestellten aktiv. Über 13.500 Mitarbeiter in 60 Märkten weltweit erhalten in den nächsten zwei Jahren Zugang zum Cloud-basierten System.
www.boehringer-ingelheim.de
www.veevasystems.com
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