Nimsoft Unified Manager

Mehr Kontrolle durch Integration

Die zuverlässige Bereitstellung von IT-Diensten in Cloud-Umgebungen erfordert neben der kontinuierlichen Überwachung der Infrastrukturen ein effizientes Management der angebotenen Services. Mit dem Nimsoft Unified Manager trägt der Spezialist für IT-Management-Lösungen diesen beiden Anforderungen Rechnung.

Nimsoft

Information auf einen Blick: Dashboards visualisieren Abläufe und Zustände.

In dem Maße, in dem sich Cloud-Lösungen am Markt etablieren, wächst der Bedarf an leistungsstarken Managementlösungen, um die dabei entstehenden komplexen IT-Infrastrukturen zu verwalten. „Das wirtschaftliche Umfeld von heute ist so schnell­lebig, dass es sich Unternehmen nicht leisten können, sich auf kostspielige Implementierungen komplexer IT-Management-Applikationen einzulassen, die nicht in der Lage sind, dem stetigen Wandel moderner IT-Infrastrukturen und -Dienste gerecht zu werden“, so Chris O’Malley, CEO bei Nimsoft. Sein Unternehmen hat sich bereits früh auf die Entwicklung von Unified-Monitoring-Lösungen für virtualisierte Data Center, gehostete oder verwaltete Dienste, Cloud-Plattformen und SaaS-Ressourcen spezialisiert. Im März des vergangenen Jahres wurde Nimsoft vom Marktführer CA mit dem Ziel akquiriert, dessen ohnehin führende Stellung im Bereich der IT-Management-Software weiter auszubauen.

Ein Schritt, der angesichts des enormen Potential des Cloud-Segments beste finanzielle Voraussetzungen für ein kontinuierliches Unternehmenswachstums der weiterhin selbstständig agierenden neuen CA-Konzerntochter schafft. Rund 120 Angestellte beschäftigt das Unternehmen mittlerweile in diversen europäischen Ländern, 14 davon in der deutschen Niederlassung in München. „Seit vier Monaten bauen wir unsere europäischen Aktivitäten massiv aus“, bestätigt Manoj Patel, Nimsoft Director Marketing EMEA. Die Nachfrage nach leistungsstarken IT-Management-Lösungen boomt, rund 1.000 Anwender, darunter circa 400 Managed Service Provider, nutzen mittlerweile Nimsoft – Tendenz stark ansteigend. In Deutschland zählen neben Service Providern wie 1&1 oder Itellium Systems & Services auch namhafte Großkonzerne wie die Deutsche Bank oder die MTU Aero Engines zu den Nimsoft-Kunden. Einen Hauptgrund für diesen Erfolg sieht Patel in der einfachen Installation und Bedienung der Nimsoft-Lösungen.

Eine Strategie, die das Unternehmen mit dem im April vorgestellten Unified Manager einmal mehr unterstreicht. Dabei handelt es sich um eine mandantenfähige „IT-Management-as-a-Service“-Lösung, die moderne Infrastruktur-Monitoring-Technologien und direkt anwendbare ITIL-basierte Servicemanagementfunktionen in einer integrierten Lösung zusammenführt. Der Unified Manager enthält eine intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche, die den Benutzer durch ITIL-basierte Workflows führt und auf diese Weise eine effiziente Bereitstellung der IT-Services gewährleistet.

Segmentierte Sicht auf Kundendaten

Neben einer umfassenden Über­wachung von Infrastrukturkomponenten wie Servern, Speichersystemen sowie Netzwerk- und Sicherheitselementen in öffentlichen und privaten Cloud-Umgebungen bietet die Software unter anderem Collaboration-Tools für IT-Organisationen und Helpdesk-Mitarbeiter. Dashboards und ein detailliertes Berichtswesen sichern Service-Providern eine segmentierte Sicht auf Kundendaten. Auf der Grundlage eines flexiblen Lizenzmodells ermöglicht der Unified Manager nach Angaben von Nimsoft eine bedarfsgerechte Implementierung und ist sowohl als standortbasierte Lösung als auch als On-Demand-SaaS-Lösung erhältlich.

Eine positive Prognose für den von Nimsoft eingeschlagenen Weg kommt vom Marktforschungsinstitut Gartner. „Aufgrund des stetigen Kostendrucks und der zunehmenden Komplexität von Technologien sind IT-Organisationen gezwungen, neue Technologien und Prozesse zu implementieren“, stellt David Coyle, Research Vice President, IT Operations bei Gartner, fest. „Bei der Auswahl entsprechender Lösungen werden Unternehmen in den nächsten Jahren verstärkt darauf achten, wie flexibel diese Lösungen sind und inwieweit sie zu einer besseren Integra­tion zwischen Monitoring und ­Management beitragen.“

 

Bildquelle: Nimsoft

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