04.08.2017 Abschied von Lotus Notes

Microsoft: Future Workplace für Puma

Beim Puma-Konzern löst Microsoft Office 365 mit Skype for Business die IBM-Software Lotus Notes für 7.500 Mitarbeiter ab.

Puma-Testimonial Usain Bolt

Puma-Testimonial und 100-m-Weltrekordhalter Usain Bolt geht bei der heute beginnenden Leichtathletik-WM in London das letzte Mal an der Start.

Usain Bolt ist seit vielen Jahren der schnellste Mann der Welt. Er ist achtfacher Olympiasieger, elffacher Weltmeister und Weltrekordhalter über 100 und 200 Meter. Der Mann ist nicht nur beeindruckend schnell (9,6 Sekunden auf 100, 19,19 auf 200 Meter!), sondern läuft mit einer unglaublichen spielerischen Leichtigkeit.

Der elegante Sprinter aus Jamaika ist eines der Testimonials von Puma, dem Sportartikelhersteller aus Franken. Und auch dort stehen Schnelligkeit und Eleganz bei der IT-Infrastruktur ganz oben: Die Mitarbeiter des Unternehmens nutzen für ihre mobilen und vernetzten Arbeitsplätze den „Future Workplace“, eine vernetzte und integrierte Lösung aus der Microsoft-Cloud mit Office 365, Skype for Business, Yammer, Sharepoint und Exchange Online.

„Wir machen mit Office 365 einen großen Sprung in die Zukunft“, sagt Lars Sørensen, Chief Operating Officer (COO) der Franken zur digitalen Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter. Kollaboration und Kommunikation stehen nicht nur bei Office 365 hoch im Kurs, sondern auch bei Puma aus Herzogenaurach und seinen rund 11.000 über die ganze Welt verstreuten Mitarbeitern. Generell soll die Produktivitätssuite Office 365 auch als verbindendes Element zwischen den Kulturen fungieren. Denn laut Microsoft kenne Office fast jeder, da mehr als eine Milliarde Menschen weltweit damit arbeiten. So hilft Office dem Puma-COO zufolge dabei, neue Mitarbeiter von überall her schnell zu machen, sprich: einzuarbeiten.

Schnell waren die Franken auch bei der Einführung: Das Projekt „Future Workplace“ startete mit der Migration auf Exchange Online und Skype for Business. Der erste Schritt von IBM Lotus Notes zu Microsoft dauerte gerade einmal fünf Wochen.

Arbeiten in vernetzten Teams

Die Mitarbeiter des Sportartikelherstellers setzen u.a. auf Skype for Business. So können etwa die Kollegen in Hongkong problemlos mit ihren Teams in Herzogenaurach kommunizieren, um Design, Entwicklung oder das Marketing der weltweit geschätzten Sportartikel und Kleidungsstücke voranzutreiben. „Mit Skype for Business bin ich gerade mal einen Klick von meinen Kollegen in der ganzen Welt entfernt“, sagt Lisa Sollfrank, Junior Project Manager IT Retail bei Puma.

Die Mitarbeiter nutzen Office 365 auch, um schnell an alle Informationen und Daten zu kommen, die sie in ihrer täglichen Arbeit brauchen und wiederum mit anderen Kollegen teilen möchten – auf jedem Gerät und an jedem Platz der Welt. Wenn die Mitarbeiter morgens ihren cloud-basierten Future Workplace starten, haben sie alles, was sie für ihre Arbeit in einem vernetzten und organisierten Team brauchen.

Bildquelle: Puma

©2017 Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH