Personaldienstleister Orizon mit EMC

Neues Speichersystem eingerichtet

Die Orizon GmbH, Personaldienstleister in Deutschland, schafft mit einem EMC Speichersystem die Grundlage für Synergien und optimierte Geschäftsabläufe im Zuge der Fusion von drei spezialisierten Tochterfirmen.

Bei der Orizon GmbH erreichte die bisherige Storage-Plattform, ein fünf Jahre altes System, 2012 ihr Limit. Das Speichersystem bedient unter anderem das Microsoft-ERP-System Dynamics, eine virtualisierte VMware-Serverfarm sowie ein CRM-System auf SQL-Server-Basis, das seinerseits die Grundlage für das Orizon Kundenportal namens Flex-Control bildet.
 
Je voller das Speichersystem mit der Zeit wurde, desto gravierender machten sich Performance-Engpässe bemerkbar. Mitunter lagen die Antwortzeiten der geschäftskritischen ERP-Anwendung Dynamics über Stunden hinweg bei bis zu zehn Sekunden. Das bisherige Speichersystem verfügte zwar über verschiedene Speicherklassen, doch Performancewerte mussten separat geprüft und die Datenverlagerung in andere Klassen manuell angestoßen werden.
 
Nach der Evaluierung verschiedener Alternativen kam der Orizon CIO Markus Grimm zusammen mit dem langjährigen IT-Partner Dynasys Datentechnik GmbH zu der Überzeugung, dass die Unified-Storage-Plattform EMC VNX 5300 die spezifischen Anforderungen von Orizon am besten und auf lange Sicht auch am kostengünstigsten abdeckt.
 
Storage Tiering

Das VNX System ermittelt von sich aus permanent die tatsächlichen Performanceanforderungen und verschiebt Datenblöcke per F.A.S.T. (Fully Automated Storage Tiering) in die jeweils passende Speicherklasse. Insgesamt wurden vier solcher Klassen auf dem VNX System von Orizon eingerichtet. So kommen im F.A.S.T. Cache hochperformante Enterprise Flash Drives (EFDs) in Speicherklasse 0 zum Einsatz, die den System-Cache um 400 Gigabyte erweitern und dadurch die Performance der restlichen drei Speicherklassen optimieren.
 
Speicherklasse 1 bietet 800 Gigabyte auf EFDs, zum Beispiel für performancekritische Datenbankanwendungen. Speicherklasse 2 nutzt schnelle SAS-Platten und eignet sich unter anderem für die VMware-Umgebung. Speicherklasse 3 schließlich besteht aus vergleichsweise langsamen, dafür aber preisgünstigen Nearline-SAS-Platten – diese Speicherschicht ist für eher selten verwendete oder nicht performancekritische Informationen wie zum Beispiel File- Daten  bestimmt.

Markus Grimm meint: „Wir sehen die Fusionierung unserer drei Tochterfirmen als Chance, Prozesse zu optimieren, Synergien freizusetzen und uns insgesamt eine schlankere administrative Struktur zu geben. Synergieeffekte und optimierte Geschäftsabläufe lassen sich aber nur mit einer effizienten und flexiblen IT erzielen, die die Prozesse bestmöglich unterstützt. Mit unserer bisherigen Storage-Plattform war das nicht mehr möglich. Die EMC VNX bietet Möglichkeiten zur flexiblen Steuerung der anwendungsspezifischen Performance. Mit EMC VNX verfügen wir heute über eine skalierbare Storage-Plattform und werden damit dem Geschäftswachstum von Orizon über mindestens fünf Jahre hinaus gerecht.“

www.orizon.de

www.emc2.de

Bildquelle: tome213 / sxc.hu

©2026Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok