Aktuell betreut die IKK mit rund 1.800 Mitarbeitern über 690.000 Versicherte und mehr als 100.000 Betriebe in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland.
Die Entscheidung zugunsten dieser Lösung fiel laut Anwender nicht zuletzt aufgrund der guten Erfahrungen, die andere Krankenkassen mit Wilken gemacht hatten – insbesondere auch die größte Innungskrankenkasse Deutschlands, die IKK Classic. „Ein weiteres Auswahlkriterium war die enge Integration in die Branchensoftware ‚iskv_21c’ von Bitmarck, für die wir uns im Vorfeld der ERP-Auswahl ebenfalls entschieden hatten“, berichtet Thorsten Ewen, Referatsleiter Finanzbuchhaltung bei der IKK Südwest. Die Migration der bisherigen Finanzbuchhaltung auf CS/2, bei der die letzten beiden Buchungsjahre übernommen werden, konnte bereits abgeschlossen werden. Der Produktivstart soll Anfang Februar 2014 erfolgen.
Die IKK Südwest verspricht sich von der CS/2-Einführung vor allem eine Vereinfachung der täglichen Abläufe: „Durch die Integration von CS/2 und ‚iskv_21c’ können viele Geschäftsprozesse ohne Zusatzaufwand optimiert werden. Auch die Auswertungsmöglichkeiten sind umfangreicher, als wir das bisher kannten. Zudem verfügt die Lösung über eine zeitgemäße Benutzeroberfläche, was die Bedienung erleichtert“, so Thorsten Ewen. Nach dem Produktivstart der Kernmodule des Finanz- und Rechnungswesens plane die IKK Südwest, schrittweise weitere CS/2-Module einzuführen – allen voran den Einkauf.
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