Firmen, die heute SIP-Terminals wie das Panasonic SIP-Desk Phone KX-UT248 einsetzen, die Möglichkeit haben, sollen mit geringen Investitionen auf Microsoft Lync umzustellen können.
Im Rahmen dieser Partnerschaft steuert das Unternehmen Soft- und Hardware-Komponenten bei, die laut Panasonic zwischen den SIP-Terminals von und Microsoft Lync so vermitteln, dass Anwender die volle Funktionalität von Lync nutzen können.
Demnach sollen Firmen, die heute SIP-Terminals von Panasonic einsetzen, die Möglichkeit haben, mit geringen Investitionen auf Lync umzustellen. Für Stephan Leschke, Vorstand von Ferrari Electronic, ist die Kooperation „eine Chance für all die Firmen, die ihre Panasonic-Endgeräte bei einer Lync-Migration behalten und nicht auf den gewohnten Komfort verzichten möchten.“ Das Berliner Unternehmen steuert im Rahmen dieser Kooperation zwei Produkte aus seinem Lösungsportfolio für Unified Communications bei: die Softwarekomponente OfficeMaster SIP2Lync, die als Middleware zwischen dem Lync Server und den Telefonie-Endgeräten vermittelt, sowie die Hardware OfficeMaster Gate, die als Mediagateway die traditionelle Telefonie-Welt (ISDN) mit der IP-basierten Microsoft-Plattform verbindet und Unified-Messaging-Dienste erschließt.
Komplettlösung für gemischte Infrastrukturen
OfficeMaster SIP2Lync soll dafür sorgen, dass aus Sicht aller Teilnehmer egal ist, ob der Mitarbeiter ein mobiles DECT-Telefon hat, mit dem er im Firmengebäude unterwegs ist, oder ob er ein ISDN-Tischtelefon hat, oder mit Headset an seinem PC sitzt – er soll an jedem Endgerät unter seiner Durchwahl erreichbar sein und der Präsenzstatus firmenweit für alle Mitarbeiter sichtbar vermittelt werden.
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Bildquelle: © Panasonic, Microsoft, Retusche MEDIENHAUS