Der vom Extreme-Computing-Entwicklungsteam von Bull entwickelte bullx B510 soll sich durch ein hohes Maß an Ökoeffizienz, extrem hohe Dichte und höchste Performance auszeichnen.
Die bullx B510 wird bereits in zwei Petascale-Systemen eingesetzt: im CURIE-Supercomputer beim Großrechenzentrum TGCC (Très Grand Centre de Calcul) und im Helios-Supercomputer, der im japanischen Rokkasho von F4E (Fusion for Energy) im Rahmen des ITER-Projekts betrieben wird.
Der vom Extreme-Computing-Entwicklungsteam von Bull entwickelte bullx B510 soll sich durch ein hohes Maß an Ökoeffizienz, extrem hohe Dichte und höchste Performance auszeichnen. Er soll doppelt so viel Rechenleistung wie die vorherige Generation bieten und ermöglicht durch optimierten Stromverbrauch eine maximale Leistungsdichte.
Paarweise angeordnete Twin-Socket-Prozessorknoten in den Blades ermöglichen laut Anbieter bis zu 37 Teraflops pro Rack durch:
Die neuen Blades sollen sich nahtlos in vorhandene bullx Blade-Gehäuse integrieren lassen. Damit sollen bereits mit bullx Blades ausgestattete Supercomputer von der Leistungsdichte der neuen Systeme in vollem Umfang profitieren.
bullx B510 Blades sollen ab dem ersten Quartal 2012 verfügbar sein, sobald die Intel Xeon E5 Prozessorfamilie formell auf den Markt kommt. Eine Reihe von Kunden hat sich laut Anbieter bereits für diese Systeme entschieden, unter anderem zwei Organisationen, deren Petascale-Systeme derzeit installiert werden. Insgesamt wurden bereits mehrere Tausend bullx B510-Knoten installiert.
Bildquelle: Bull