System Center 2012

Private Clouds im Griff

Microsoft System Center 2012 sorgt für mehr Flexibilität in der IT der Lufthansa Systems. Die neue Version ist eine integrierte Lösung, die den Umgang mit einer Private Cloud erleichtert.

Private Cloud mit System Center 2012

"Die Applikationen sind entscheidend", meint Holger Berndt, Head of Microsoft Server bei Lufthansa Systems, dem IT-Dienstleister des Luftfahrtkonzerns. "Von Microsoft Systems Center 2012 erhoffen wir uns einen tieferen Einblick in die IT. Es geht um einen kompletten Plattformüberblick, der gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit erhält."

Für Lufthansa Systems ist System Center 2012 ein wichtiger Schritt vorwärts beim Aufbau einer Infrastruktur auf Basis von Private Clouds. "Das ermöglicht uns die Automatisierung und Kontrolle vieler Schlüsselprozesse und steigert unsere Reaktionsfähigkeit auf die Bedürfnisse unserer Kunden", ergänzt Berndt.

System Center entlastet IT-Administratoren bei der Verwaltung von Private Clouds. Sie werden mit automatisierten Prozessen komfortabel bereitgestellt. So kann zum Beispiel jeder Fachbereich eines Unternehmens ein Self-Service-Portale erhalten. Dort können die Anwender in Eigenregie IT-Kapazitäten anfordern und auch wieder zurückgeben.

Vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten

Die IT-Administratoren können dabei sehr genau auf die Unternehmensrichtlinien eingehen und Benutzerrechte sowie Funktionen sehr granular vergeben. Entsprechend spezifisch sind auch die Regeln zur Verwaltung der Private Clouds einzurichten. Dadurch lassen sie sich mit System Center 2012 wesentlich schneller und einfacher einrichten, skalieren und verwalten.

Die Grundfunktionen von System Center bleiben erhalten: Mit der Anwendung lassen sich heterogene IT-Landschaften, physische oder virtuelle IT-Umgebungen zentral verwalten und an alle Anforderungen anpassen. System Center 2012 ermöglicht Softwareverteilung, Inventarisierung, Patchmanagement, Monitoring, Datensicherung sowie Servicemanagement und Prozessautomatisierung.

Neu ist die Zusammenfassung der bisher sechs Einzelmodule zu einer integrierten Gesamtlösung. Je nach Virtualisierungsgrad kann eine Standard- oder eine Enterprise-Lösung installiert werden. Die spezielle Enterprise-Version heißt jetzt "Datacenter-Edition" und erlaubt es, eine unbegrenzte Anzahl virtueller Maschinen zu verwalten. Die Unternehmen können so ihre Private Cloud kontinuierlich erweitern und an den Bedarf im Unternehmen flexibel anpassen - ohne zusätzliche Kosten für die Verwaltung.

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